Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich diese Diashow gemacht habe. Es war eine Auftragsarbeit – für den Verein “Leben” am Klinikum Großhandern. Der Verein kümmert sich um das seelische Wohlergehen krebskranker Menschen und deren Angehörige.

Meine Aufgabe war, etwas zu produzieren, das Trost spendet.

Ich habe sehr lange darüber nachgedacht, wie ich diese Aufgabe meistere. Dass ich für die Diashow Naturfots verwenden würde, war mir von Anfang an klar, aber bis der dramaturgische Aufgabe und die Musik feststanden, hat es ungefähr zwei Monate gedauert. Nach drei Monaten insgesamt war ich fertig, und diese Diashow (hier aufgeteilt in zwei Teile) war fertig.

Jedes Mal, wenn ich meine eigene Arbeit wieder mal anschaue, bin ich erstaunt, dass ich dieses kleine Werk geschaffen habe. Und spätestens bei dem Arpeggio in Minute 5:10 kommen mir die Tränen. Ich kann es einfach nicht verhindern – weil diese Mischung von Musik und Fotos mein Herz berührt. Was im Zusammenhang mit den Tränenden Herzen besonders gut passt …

Die Musik hat mir der Komponist und Musiker Max Malvin übrigens geschenkt. Und er hat auf meinen Wunsch hin sogar die (für diesen Zweck störenden) Drums teilweise und die Gesangsstimme ganz entfernt und an einer Stelle ein zusätzliches Musikinstrument eingebaut. So auch bei besagter Minute 4:14 ein Klavier.

Hier der zweite Teil:

Die Originalmusik stammt wie gesagt von Max Melvin (Künstlername). Drei Stücke aus verschiedenen CDs. Zu kaufen bei Max-Elect. Das Eingangsstück heißt: “Turn it on” und stammt aus der CD “Ground”. Angefangen hat der Kontakt zu dem Komponisten übrigens über seine CD “Seaside”. Ich hatte sie gekauft und vergab ihr bei Amazon spontan 5 Sterne.

Lieber Andi, auch an dieser Stelle danke ich dir nochmals ganz herzlich für dieses wunderschöne und großzügige Geschenk!

Tränen bei der eigenen Arbeit

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