brot

Brot habe ich immer schon gern gegessen. Vor allem in meiner Kindheit, denn da bekam ich oft eine dicke Scheibe Bauernbrot, selbst gebacken natürlich, von der Nachbarin. Deren Kinder aßen lieber das gekaufte Brot meiner Mutter. Na ja … Hühnersuppe mochten die ja auch nicht. Und frisch gemolkene und kuhwarme Milch fanden sie ekelig – ich liebte sie!

Also, das Brot. Hier im Ort gibt es einen Supermarkt mit Bäckerei-Filiale, dort kann man natürlich sehr viele Brotsorten kaufen. Die meisten davon schmecken auch gut, aber sie sind schweineteuer! Das Brot, das mir schmeckt, kostet durchschnittlich 4 – 5 Euro pro Kilo.

So kam ich vor einigen Monaten mal auf die Idee, das Vollkornbrot aus der Aldi-Backtheke zu probieren. Und das Ergebnis: Es schmeckt ganz wunderbar. Außerdem bleibt es hält frisch (behält die Feuchtigkeit). Und der 750-Gramm-Laib kostet 1,59 Euro.

Heute habe ich wieder so ein Vollkornbrot gekauft, und die Hälfte davon eingefroren, denn aufgetaut schmeckt auch auch noch sehr gut. Momentan lasse ich mir eine Scheibe davon schmecken, mit selbst gemachtem Quark bestrichen.

PS: Der Bäcker, der eine von vielen Filialen am Ammersee in unserem Supermarkt betreibt, residiert bestimmt längst in einer prächtigen Villa … bei den Preisen. Seine Verkäuferinnen allerdings bekommen einen Hungerlohn (Mindestlohn, soweit mir bekannt ist). Und was der Getreidebauer für ein Kilo Mehl bekommt, weiß ich nicht. Reich wird er damit bestimmt nicht.

Informative Links zum Thema Brot:

statista.com

Agar heute

Brotexperte

Köstliches Vollkornbrot

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