Ich liebe Früchte. Ganz besonders Kirschen – deren Saison gerade beginnt. (In Italien sind sie bereits reif.) Heutzutage muss ich sie kaufen, als Kind habe ich sie direkt vom Baum gepflückt. In Südbaden gedeihen Kirschen besonders gut. Und in der Nähe des Dorfes, in dem ich gelebt habe, gab es eine große Wiese, auf der ein Kirschbaum am anderen stand. Wir Kinder sind mit dem Fahrrad hingefahren und haben uns an den Kirschen gelabt. Der Bauer, der regelmäßig kontrollierte, ob Diebe seine süßen Früchtchen stahlen, hatte nichts dagegen. Was er nicht leiden konnte, waren Menschen, die mit Körben kamen.

“Ihr futtert nicht mehr als die Vögel”, sagte er und grinste.

Leider kenne ich niemanden, der hier in meiner Gegend Kirschbäume hat, an denen ich mich laben könnte. Also muss ich sie kaufen, die Kirschen, nicht die Bäume. Aber sie schmecken trotzdem gut.

Die Walderdbeeren auf dem Foto hingegen stammen aus unserem Garten.

Und sie schmecken köstlich. Obwohl ich Kirschen lieber mag …

Frugales Wochenende

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