Bienenweide

Im vergangenen Jahr habe ich schon darüber geschrieben … und auch zwei Jahre davor … über die wunderbare Bienenweide im Norden von Schondorf.

Gestern bin ich beim Joggen wieder daran vorbei gelaufen und habe mich über den Anblick gefreut: Die Wiese ist zur Zeit übersät mit Witwenblumen. Und die Blumen haben viel Besuch von Bienen, Hummeln und Käfern. Leider auch von Blattläusen, die in Hundertschaften an den Stängeln hängen. Nun ja, da freuen sich die Ameisen und Marienkäfer …

Ich kenne solche Wiesen aus meiner Kindheit und habe damals oft bunte Sträuße gepflückt – für meine Mama und meine Lehrerin.

Blumenwiesen sind heute kaum noch irgendwo zu sehen, weil die Bauern alle Blumen ausrotten. Und ich frage mich: Wo sollen Bienen ihren Nektar finden? Ohne Bienen gibt es keine Bestäubung, ohne Bestäubung gibt es keine und so rotten sich die Menschen mit der Zeit selbst aus. Warum Bauern so dämlich sind und ihre eigene Lebensgrundlage zerstören, ist mir ein Rätsel.

Auf alle Fälle gibt es ganz in meiner Nähe eine Wiese, auf der es nur so wimmelt von Bienen und Insekten. Und das ist gut so!

Zauberkuchen mit Rhabarber

Vor einigen Monaten bin ich im Internet über den Begriff “Zauberkuchen” gestoßen. Neugierig wie ich bin, wollte ich natürlich wissen, was dahinter steckt.

Die Auflösung lautet: Zauberkuchen ist ein leckerer, saftig-cremiger Rührkuchen, der aufgrund seiner Zutaten-Kombination fast wie ein Puddingkuchen schmeckt.

Ich habe ihn bereits mit Blaubeeren und mit Himbeeren gebacken. Gestern kam ich auf die Idee, ihn mit Rhabarber und Gundermann zu probieren. Das Ergebnis kann sich sehen, besser gesagt sollte man sich schmecken lassen. Denn der säuerliche Rhabarber und der minzige Gundermann machen den Kuchen zu einem Geschmackserlebnis der besonderen Art. Speziell für meinen Gaumen, da ich sehr süße Kuchen nicht mag, und beim Backen von Kuchen und Plätzchen immer deutlich weniger Zucker nehme, als im Rezept angegeben ist.

Und hier geht es zum zauberhaften Zauberkuchen.

Prof. Bhakdi: unerträgliche Angstmacherei

Ein erhellendes Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zum Thema Corona. Seine sachliche-ruhige Art und seine odffensichtliche Kompetenz bringen mich doch arg ins Grübeln. Viele andere Menschen übrigens auch.

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Dass so ein Mann von vielen Medien(vertretern) als fragwürdiger Verschwörungstheoretiker und selbsternannter Fachmann bezeichnet wird, ist eine Schweinerei. Und ich frage mich erneut, warum wird Bhakdi von den üblichen Verdächtigen nicht zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Dazu gehören u. a.: Will, Lanz, Illner, Plasberg, Maischberger.

Nein, dort hocken immer nur Lauterbach, Brinkmann und Konsorten und faseln immer wieder das gleiche.
Wir sollten dazu aufrufen, dass Bhakdis Ansichten endlich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Wie sollen wir uns eine eigene Meinung bilden, wenn wir nur einseitig “informiert” werden – weil unbequeme und andersdenkende Fachleute nicht öffentlich zu Wort kommen.

Unsere Demokratie verkommt zusehends!