Advent, Advent: meine Weihnachtsgeschichten als Hörbuch

WeihnachtsgeschichtenWeil meine Leser die Weihnachtsgeschichten so mögen, gibt es sie nun auch als Hörbuch.

Gesprochen von Dominic Kolb, dem man die Freude anhört, mit der er jede einzelne Geschichte gesprochen hat. Es ist ein Vergnügen, ihm zuzuhören!

Hier: Weihnachten aus Sicht von Kater Fritz

Acht Weihnachtsgeschichten zum weihnachtlichen Besinnen, aber auch zum Schmunzeln. Zum Beispiel über einen Weihnachtsabend unter Freunden, der zum Desaster ausartet. Über ein älteres Ehepaar, das die Liebe “gelernt” hat. Über den Katzer Fritz, der sich über Weihnachten empört. Über einen kleinen Jungen, dessen Leidenschaft für Schokoladeneis mit einer unerwarteten Begegnung mit dem Nikolaus führt, oder über eine Frau, die am Tag vor Weihnachten einem Mann wiederbegegnet, den sie vor vielen Jahren beinahe geheiratet, wegen eines anderen aber verlassen hat …

Die Teilnehmerinnen der Leserunde bei Lovelybooks mögen das Buch.

Hier gibt es die Geschichte “Engelsflügel” zum Lesen.

Und hier kann man eine weitere Geschichte hören: Weihnachten ohne Irma

Meine Weihnachtsgeschichten gibt es gedruckt, als Ebook und als Hörbuch. Bestellen kann man sie in der Bücherstube von Edition Blaes.

Köstliches Vollkornbrot

brot

Brot habe ich immer schon gern gegessen. Vor allem in meiner Kindheit, denn da bekam ich oft eine dicke Scheibe Bauernbrot, selbst gebacken natürlich, von der Nachbarin. Deren Kinder aßen lieber das gekaufte Brot meiner Mutter. Na ja … Hühnersuppe mochten die ja auch nicht. Und frisch gemolkene und kuhwarme Milch fanden sie ekelig – ich liebte sie!

Also, das Brot. Hier im Ort gibt es einen Supermarkt mit Bäckerei-Filiale, dort kann man natürlich sehr viele Brotsorten kaufen. Die meisten davon schmecken auch gut, aber sie sind schweineteuer! Das Brot, das mir schmeckt, kostet durchschnittlich 4 – 5 Euro pro Kilo.

So kam ich vor einigen Monaten mal auf die Idee, das Vollkornbrot aus der Aldi-Backtheke zu probieren. Und das Ergebnis: Es schmeckt ganz wunderbar. Außerdem bleibt es hält frisch (behält die Feuchtigkeit). Und der 750-Gramm-Laib kostet 1,59 Euro.

Heute habe ich wieder so ein Vollkornbrot gekauft, und die Hälfte davon eingefroren, denn aufgetaut schmeckt auch auch noch sehr gut. Momentan lasse ich mir eine Scheibe davon schmecken, mit selbst gemachtem Quark bestrichen.

PS: Der Bäcker, der eine von vielen Filialen am Ammersee in unserem Supermarkt betreibt, residiert bestimmt längst in einer prächtigen Villa … bei den Preisen. Seine Verkäuferinnen allerdings bekommen einen Hungerlohn (Mindestlohn, soweit mir bekannt ist). Und was der Getreidebauer für ein Kilo Mehl bekommt, weiß ich nicht. Reich wird er damit bestimmt nicht.

Informative Links zum Thema Brot:

statista.com

Agar heute

Brotexperte

Die Ehrlichen bestraft der Staat

ben

Nachfolgenden Text hat mein Facebook-Freund Manni Schmitz in seinem Blog veröffentlicht, und bis heute haben den Beitrag über 6.000 Menschen gelesen.


“Im Januar habe ich bei der Durchsicht meiner Kontoauszüge festgestellt, dass ich keine Hundesteuer bezahlt habe. Ben ist mein Ersthund und ich war im festen Glauben, dass ich ihn ordnungsgemäß angemeldet habe.

Ehrlich wie ich bin, habe ich Ben dann nachträglich ab September 2013 nachgemeldet und bekam auch nach kurzer Zeit die Rechnung über 2 1/2 Jahre Hundesteuer, die ich noch am gleichen Tag überwiesen habe.

Ca. 14 Tage später kam erneut Post von der Stadtkasse.

“Anhörung wegen Ordnungswidrigkeit”

Ich bin dann persönlich nach Chorweiler gefahren und wollte zuerst nicht glauben, dass tatsächlich auch noch ein Bußgeld wegen meiner zu spät gezahlten Hundesteuer erlassen werden soll. Auf meinen Satz “der Ehrliche ist der Dumme”, antwortete mir die wirklich sehr nette Beamtin “dazu darf ich ihnen leider nichts sagen”.

Hätte ich Ben zum 01.01.16 angemeldet, wäre nichts passiert. Ich hätte ganz normal für das laufende Jahr meine Hundesteuer für ihn bezahlt und weder die letzten 2 Jahre, noch ein Bußgeld zahlen müssen.

Der Bußgeldbescheid wurde mir jetzt während meiner Rehazeit zugestellt.

Geldbuße: 125,-€, Gebühr: 25,-€, Auslagen: 3,50€

Gesamt: 153,50 €

Bei Nichtzahlung kann das Amtsgericht eine Erzwingungshaft von bis zu 6 Wochen anordnen. Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, diese Strafe “abzusitzen”, dann aber den Betrag doch mit dem Vermerk “Strafe für meine Ehrlichkeit” bezahlt.

Wie soll man einem Kind erklären, dass sich Ehrlichkeit immer auszahlt, wenn man von der eigenen Stadt, bzw. dem eigenen Staat zur Unehrlichkeit förmlich genötigt wird?

Es war mir eine Lehre und ich weiß in Zukunft, wie ich mich diesem Land gegenüber zu verhalten habe.”


Meine Meinung zu diesem Vorfall: Die Behörde sollte sich schämen. Da kommt jemand und zeigt ein “Versäumnis” an, auf das mit hoher Wahrscheinlichkeit nie einer gekommen wäre, und was ist der Dank? 125 Euro Strafe. Bravo! Ich hasse diese Korinthenkacker!

Übrigens: Wenn jemand sich selbst anzeigt, weil er seiner Steuerpflicht nicht nachgekommen ist, geht er straffrei aus. Zumindest bis zu einem Betrag von 25.000 Euro …