Im vergangenen Jahr habe ich schon darüber geschrieben … und auch zwei Jahre davor … über die wunderbare Bienenweide im Norden von Schondorf.

Gestern bin ich beim Joggen wieder daran vorbei gelaufen und habe mich über den Anblick gefreut: Die Wiese ist zur Zeit übersät mit Witwenblumen. Und die Blumen haben viel Besuch von Bienen, Hummeln und Käfern. Leider auch von Blattläusen, die in Hundertschaften an den Stängeln hängen. Nun ja, da freuen sich die Ameisen und Marienkäfer …

Ich kenne solche Wiesen aus meiner Kindheit und habe damals oft bunte Sträuße gepflückt – für meine Mama und meine Lehrerin.

Blumenwiesen sind heute kaum noch irgendwo zu sehen, weil die Bauern alle Blumen ausrotten. Und ich frage mich: Wo sollen Bienen ihren Nektar finden? Ohne Bienen gibt es keine Bestäubung, ohne Bestäubung gibt es keine und so rotten sich die Menschen mit der Zeit selbst aus. Warum Bauern so dämlich sind und ihre eigene Lebensgrundlage zerstören, ist mir ein Rätsel.

Auf alle Fälle gibt es ganz in meiner Nähe eine Wiese, auf der es nur so wimmelt von Bienen und Insekten. Und das ist gut so!

Bienenweide

Ein Kommentar zu „Bienenweide

  • 23. Mai 2020 um 16:37
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    Wir haben bislang noch erstaunlich wenig Bienen im Garten. Wahrscheinlich sind die alle auf der Blumenwiese beim Landheim, weil dort das Angebot größer ist.

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