Schweinegrippe II.

Beate Eickelmann hat heute einen Kommentar zum Schweinegrippe-Artikel eines Unbekannten hier gepostet. Da er sehr ausführlich, informativ und interessant ist, möchte ich nicht, dass er in den Kommentaren untergeht. Hier ist er:


Ich stimme hier allen zu. Als Heilpraktikerin habe ich schon sehr viel gesehen und bin frustriert darüber, wie sich die Menschen in Angst und Schrecken jagen lassen. Na ja, bei 700 Millionen, die der Staat für die Impfung bereitstellt, kann sich doch jeder vorstellen, warum sie ihre Impfe nun loswerden wollen, koste es, was es wolle, selbst Menschenleben sind angesichts einer solchen Summe den Pharmafirmen nichts mehr wert. Das sollte jeder bedenken, der sich impfen lässt. Es hat schon Todesfälle nach einer solchen Impfe gegeben, nur, angesichts der Summe, die die Pharmafirmen damit einstreichen, werden diese unterdrückt. Es gab bereits 10 Tote nach der Schweinegrippenimpfung und 16 angeblich Tote nach der Schweinegrippe in Deutschland (lt. N24 und NTV). Also fast ein und dieselbe Todesrate.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie Zahlen von Schweinegrippe-Erkrankten zustande kommen. Hat es einer von Euch schon einmal erlebt, dass, wenn ihr zum Arzt gegangen seid, einen Rachenabstrich bekommen habt? Ich noch nie. Deshalb kann ich nicht sagen, ob mein letzter Schnupfen ein Rhinovirus, Hühnergrippe oder eine Schweinegrippe war.

Ich wohne hier noch sehr ländlich. Jedes Jahr zum Herbst erkranken hier auch schon einmal die Hühner oder die Schweine. Das ist völlig normal und die Tiere werden behandelt. So bin ich unter aller Garantie mit solchen und ähnlichen Erregern in Kontakt gekommen. Wir wissen es nicht, da auch bei unseren Tieren kein Tierarzt einen Rachenabstrich gemacht hat. Kennt irgendjemand denn einen Tierarzt, der einen solchen Rachenabstrich gemacht hat und eingeschickt hat? Der wird sich wundern, was er für eine Rechnung hinterher bekommen hat …

Des weiteren wundert Ihr Euch denn nicht darüber, wie eine Schweinegrippe sich äußert? Ja, erst einmal über die Nase. Und wohin wird meistens gespritzt? In den Arm. Das heißt, dass das Immunsystem der Nase erst einmal vom Virus überwunden werden muss, um in die Blutbahn einzudringen … Dann aber läuft die Krankheit schon und das Immunsystem kann dann erst seine Arbeit tun. Das heißt aber auch, dass Leute, die sich haben impfen lassen, die Viren so lange in der Nase herumtragen können und auch weitere Leute anstecken können. Sie denken natürlich nur an einen Rhinovirus.

Außerdem: Viele Ärzte geben mittlerweile zu, dass der Schweinegrippenvirus nicht so gefährlich ist. Dagegen halten die Pharmafirmen (die ja die 700 Mill. kassieren), dass der Virus sich verändern könnte.

Also eine gut funktionierende Nasenschleimhaut ist die halbe Miete gegen einen Virus. Interessant finde ich, dass ich Menschen in der Praxis getroffen habe, die über „Schnupfen“ klagten, wenn sie draußen waren und der Wind ihnen mal so richtig um die Ohren pfiff. Moment mal, da reinigt sich die Nase selbst (durch Ausfließen von Nasensekret) und die Menschen wissen es nicht einmal, dass das völlig normal ist? Ja, in unserer trockenen Heizungsluft kann sich keine Nase reinigen, höchstens austrocknen und damit den Nährboden für Viren und Bakterien bieten.

Ich ärgere mich darüber, dass die Heilpraktiker gezwungen werden, für jedes Gänseblümchen Studien und Doppelblindstudien einzureichen, während ein Schweinegrippenimpfstoff ungetestet in die Menschen gespritzt werden, ohne zu wissen, was wir damit wieder einmal anrichten. Viele gute Medikamente müssen ständig vom Markt genommen werden, weil sie angeblich wirkungslos oder gefährlich sind … Können sich die Herren in Weiß denn einmal entscheiden? Sind nun unsere Medikamente gefährlich oder wirkungslos?

Ich darf es verraten: Der Mittelweg ist es. Die Dosis macht es und – und das ist das Wichtigste an der naturheilkundlichen Therapie – die richtige Anwendung! Etwas, dass die Herren in Weiß (nicht alle, es gibt auch noch einige wenige gute Exemplare) völlig verlernt haben. Sie können nur noch Laborwerte ermitteln lassen und Tabletten aufschreiben. Behandlungen gibt es kaum noch nach alter Tradition. Dabei ist es als Behandler wichtig, auch einmal einen Patienten anzufassen und Fragen nach dem Umfeld zu stellen, um seine Diagnosen richtig zu stellen.

Wenn dann noch um den Erhalt von Arbeitsplätzen gekämpft wird, komme ich mir sehr veralbert vor. Da werden hunderte von Arbeitsplätzen einfach so vernichtet, weil die Pharmakonzerne es so wollen … Es geht so schleichend, dass es niemand bemerkt. Viele Firmen, die ich seid 1991 kenne, sind bereits vom Markt, haben ihren Außendienst einstellen müssen oder arbeiten nur noch als Familienbetrieb.

Ich bin nicht ganz gegen Impfen eingestellt, aber die Verharmlosung der Impfe geht mir gegen den Strich. Es geht mir gegen den Strich, dass es keine Aufklärung gibt, weder bei der Schweinegrippe noch bei anderen Impfen, sodass ein jeder für sich selbst entscheiden kann, ob er das will oder nicht. Bei jedem Medikament bekomme ich einen „Waschzettel“ dabei und ich kann entscheiden, ob ich das Medikament dann noch nehmen will oder nicht. Das erwarte ich auch von einem verantwortungsvollen Arzt. Dazu möchte ich dann auch, dass die Pharmafirmen die Verantwortung dann übernehmen, wenn Nebenwirkungen auftreten. Das wird nie gemacht und jede Form wird unterdrückt. Nur in ganz seltenen Fällen bekommen die oft sehr schwer erkrankten Patienten Recht. Das drückt sich dann auch in jahrelangen Gerichtsprozessen aus, die die Patienten zermürben sollen. Ständig werden neue Gutachten eingefordert, bis die Rechtsschutzversicherung des Patienten nicht mehr zahlt. Die Pharmafirmen haben eben sehr viel Geld und die regiert bekanntlich diese Welt.

Ich zähle aber auch zur Aufklärung, dass die Patienten darüber aufgeklärt werden müssen, wie diese Impfstoffe hergestellt werden; denn auch aus ethischen, religiösen und moralischen Gründen kann dann eine Impfe durchaus abgelehnt werden. Da werden bestimmte Impfstoffe aus sogenannten diploiden humanoiden Zellen gewonnen. Kein Patient weiß, was das ist. Diese Impfstoffe werden auf abgetriebenen Föten gezogen, was für mich ein Grund ist, diesen Impfstoff aus moralischen Gründen abzulehnen. Dort werden Frauen in einem Krankenhaus moralisch unter Druck gesetzt, weil sie ihr Kind abtreiben und hinter den Kulissen reiben sich die Betreiber des Krankenhauses schon die Hände, weil sie die toten Föten meistbietend verkaufen? Was für eine Doppelmoral! Die Frauen leiden oft ihr Leben lang darunter, dass sie ihr Kind abgetrieben haben. Und die Föten? Sie waren kleine Wesen, die durch Menschenhand gestorben sind und unseren Respekt verdienen. Wie abscheulich ist da die Vorstellung, dass sie zerteilt in einem Glasbehälter landen und mit einem Virus verseucht werden?

Also mal ehrlich: Wer würde sich angesichts einer solchen Impfe noch impfen lassen? Hier geht es um wirtschaftliche Interessen und nicht um Gefühle, werden die Pharmafirmen sagen.

Als Heilpraktikerin habe ich mich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Teilweise, weil ich selbst einmal eine Impfe nicht vertragen habe und ein halbes Jahr schwer krank (Rheumaschub nach Tetanusimpfung) danach war, ohne jemals die Chance zu haben, dass Mittel zu melden oder die Pharmafirma zur Verantwortung zu ziehen. Einer meiner Großonkel erkrankte nach einer Tollwutimpfung (er war Jäger) an Multipler Sklerose. Mein Vater erkrankte nach einer Grippeimpfung an einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung und wurde Diabetiker. In alten „Waschzetteln“ wurde diese Erkrankung mit der Impfe noch in Verbindung gebracht. Auf den neuen Zetteln wurde diese einfach gestrichen. Den Leuten erzählt man, das sei nicht möglich, aber in Wirklichkeit wollen sie keine Regressansprüche haben, sollte es einmal herauskommen.

Immer wieder hatte ich das Problem in meiner Praxis, dass Kinder zu mir gebracht wurden, die an Neurodermitis litten. Ich schaffte es, die Neurodermitis so auszuheilen, dass die Kinder endlich wieder ruhig schlafen konnten (und die Eltern auch!). Mit dem Hinweis, sie mögen bitte ihre Kinder vorerst nicht impfen lassen, schickte ich sie dann wieder nach Hause. Kurze Zeit später standen sie dann wieder vor der Tür: Der „Gott in Weiß“ hatte sie verantwortungslos genannt und die Kindergärtnerin eine Rabenmutter. Daraufhin haben sie wieder ihr Kind impfen lassen, mit demselben Ergebnis: Neurodermitis. Nach dem dritten Mal litt das Kind dann noch an Asthma. Aber mal ganz ehrlich: Verdient daran nicht auch noch der Arzt und die Pharmaindustrie? Warum sollten sie das Kind dann überhaupt gesunden lassen?

Der Schweinegrippenimpfstoff wird auf Tumorzellen eines Hundes gewonnen. Als Heilpraktikerin frage ich mich natürlich, was richten diese Zellen im menschlichen Körper an, wenn die Information einer Tumorzelle übergeht? Ist das der Grund, weshalb es immer mehr Krebserkrankungen gibt? Aus der Tiermedizin wissen wir, wenn Impfen mehrfach an einer Stelle gesetzt werden, können sich genau dort bösartige Tumore bilden … Um wie viel schlimmer wird es erst, wenn wir an ein und derselben Stelle auch noch die Information einer Tumorzelle hineinspritzen? Aber der Pharmaindustrie ist das egal. Sie verdienen auch noch an der Krebserkrankung.

Wenn dann einmal ein Fehler bei dem Impfstoff auftritt, was könnte dann passieren? Ein Virus oder eine Bakterie, die eigentlich nur einen Hund befällt, könnte die Barriere überwinden und auf den Menschen übergehen; was unter Umständen zu einer der tödlichsten Fehler werden könnte. Ein Mensch mit Staupe oder Leptospirose, gegen die wir vielleicht im Moment kein Medikament hätten? Das ist meine Horrorvorstellung von einem „Pharmagau“. Das würde Menschenleben kosten.

Immer müssen wir uns fragen, welchen Sinn und welchen Nutzen diese oder jene Impfe hat, ob mich diese Krankheit überhaupt treffen kann oder ob ich nicht über andere Maßnahmen diese Krankheit verhindern kann. Sicherlich ist meine erste Antwort: Gutes Essen, Bewegung an frischer Luft, Hygiene (und nochmals Hygiene) und ein gesunder Menschenverstand. Dann die prozentuale Hochrechnung nicht vergessen und damit die „Chance“, an einer bestimmten Krankheit zu sterben. 16 Tode auf derzeit 82. Millionen Menschen in der Bundesrepublik! Da sorge ich mich nicht, unter den Toten zu gehören. Ich bin auch nicht schwer krank, so dass mein Immunsystem zusammenbrechen würde, wenn ich mit einem solchen Erreger infiziert wäre.

Allein durch gesunde Nahrung können wir Krankheiten aus dem Weg gehen oder sie besser überwinden. Ich streite nicht ab, dass in der Ukraine deutlich mehr Menschen an der Schweinegrippe sterben als hier. Haben wir uns einmal gefragt, warum? Kennt jemand die Verhältnisse dort? Um wie viel ärmer sind allein dort schon die Menschen! Wenn man dann auch noch bedenkt, dass wir (verwöhnten) Deutschen nur die Heizung aufdrehen müssen, um es warm zu haben, ist das schließlich nicht in allen Ländern so. Feuchte Kälte, schlechtes Essen und unhygienische Zustände bereiten einem Virus sein „Mahl“.

Wie kommt es eigentlich zu einem solchen Schweinegrippenausbruch? Wir sind viele Menschen auf dieser Erde geworden und viele leben dicht gedrängt in Großstädten aneinander. Ein einziger Nieser in einem großen Raum, kann bis zu einhundert Menschen anstecken! Dann möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich selbst erlebte, wie man in einem Großmarkt in Dortmund das Frühstück für die Gäste zubereitete:
Die Dame prustete zunächst in ihr Taschentuch, dass sie in der Kittelschürze verschwinden ließ. Sie rieb sich die Hände an dem Kittel noch einmal ab, um dann mit den bloßen Fingern die Brötchen aufzuschneiden und den Käse aufzulegen. Jeder Leser versteht nun, warum ich dort auf ein Frühstück verzichtet habe … Da fängt es nun einmal mit der Hygiene an! Ich möchte gar nicht zählen, wie viel Menschen diese Frau nur an einem einzigen Tag angesteckt hat.

Oder das beliebte stille Örtchen, dass man manchmal in der Stadt aufsuchen muss! Selbst wenn die Toiletten sauber aussehen, konnte ich sehen, dass die Putzfrau einen einzigen Lappen für jeden Toilettendeckel nahm, den sie noch nicht einmal zwischendurch auswusch! Dazu dann die Klinken auf den Toiletten! Nach einem etwas unschönen Griff an eine nasse Tüklinke habe ich es mir angewöhnt, jeden Türgriff nur noch mit Papier anzufassen! Da liegt unser Problem!

Dass, was ich mit diesem Eintrag möchte, ist, dass wir sorgsamer mit uns und unserer Welt wieder umgehen und umgehen lernen. Es macht keinen Sinn, sich mit den Pharmaindustrien anzulegen, da diese über mehr Geld verfügen und auch in Deutschland nur der Recht bekommt, der über genügend Geld verfügt. Es ist schon seltsam, dass so viele Anzeigen wegen Betruges und anderer Delikte eingestellt werden oder die Strafe so milde ausfällt, dass ich mich frage, warum ich bei einem Parkverbot so hart bestraft werde. Es steht in keinem Verhältnis zueinander.

Wir müssen es schaffen, die Welt so zu ändern, dass wir überleben können. Das hängt aber weitgehend von unserer eigenen Einstellung ab. Die „Geld regiert die Welt“-Einstellung wird uns vernichten, denn wen will man bezahlen, wenn der Klimawandel uns das Leben auf der Erde zur Hölle macht? Selbst die reichsten Menschen werden dann nicht davor verschont bleiben. Darüber sollten auch sie nachdenken. Geld kann man nicht essen.

Ich hoffe, dass sich viele an dieser Diskussion beteiligen werden und freue mich auf Eure Einträge.

Beate Eickelmann

3 Antworten auf Schweinegrippe II.

  • Rinski sagt:

    Zitat aus Beate Eickelmanns Kommentar: “…Hat es einer von Euch schon einmal erlebt, dass, wenn ihr zum Arzt gegangen seid, einen Rachenabstrich bekommen habt…?”

    Ja, ich schon. Ich bin aber Privatpatient und weiß somit auch, was der ganze Rachenabstrichsspaß gekostet hat: 150 Euro Arzt- und Laborkosten. Ich hätte das niemals machen lassen, wenn ich nicht einen Notartermin mit einem Mann (Arzt!!) gehabt hätte, der sich weigerte, diesen Termin mit mir wahrzunehmen, bevor nicht klar sei, dass ich nicht die Schweinegrippe habe. Ich hatte sie nicht, sondern “nur” eine “normale” Grippe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die gesetzlichen Kassen diese Kosten für Rachenabstriche auch übernehmen, weiß es aber nicht.

    Eines fällt mir dabei noch ein: in München tobte im September/Oktober das Oktoberfest. Man hörte ab und an kleine, leise Stimmen, dass das ja schon ein bisschen gefährlich sein könnte bei so vielen Menschen. Aber die fetten Schlagzeilen blieben aus. Warum? Weil auch das Oktoberfest ein ganz wesentlicher wirtschaftlicher Faktor ist. Keine AZ, TZ oder BILD hätte es gewagt, eine ganzseitige Hysterie-Schlagzeile zu veröffentlichen, wie sie das z.B. gerne jedes Jahr zu Beginn der Zeckensaison tun: “Zecken, die große Gefahr des Sommers” etc.

  • Vielen Dank, liebe Rinski,
    Du bringst es auf den Punkt: Die Kosten für einen Rachenabstrich sind nur durch private Krankenkassen bezahlbar. Es geht nur ums liebe Geld. Seht Euch doch mal die Bildzeitung an? Meist schon auf der ersten Seite sieht man die großzügige Werbung einer großen Arzneimittelfirma und die Bildzeitung hat dann auch den entsprechenden Titel parat. Hier werden die Leute in die Irre geführt, damit die Pharmafirmen groß abzocken können und sie haben die Medien in der Hand nach dem Motto: Entweder ihr schreibt, was wir wollen oder wir machen keine Werbung in eurer Zeitung! Oder denkt doch mal an die Medikamente: Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, dass man in Spanien seine Pillen um mehr als die Hälfte erwerben konnte und die Pharmafirmen verdienen noch trotzdem daran! Der Spruch “Geld regiert die Welt” bekommt hier seine wahre Bedeutung!
    Liebe Grüße
    Beate Eickelmann

  • Sabine Grimm sagt:

    Liebe Beate,

    wie ich jedes Deiner Worte satt unterstreiche!
    Ich fände es gut, wenn Dein neues Werk “Der Pharmagau” heißen würde…

    Mit lieben Grüßen

    Sabine

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