Suche bei Google nach Renate Blaes: Ergebnis 15.200 Einträge!
Da bin ich platt. Vor allem darüber, wo überall ich stehe. Na ja, jeder weiß ja (sollte wissen), dass das Internet eine “gläserne” Angelegenheit ist. Unter anderem habe ich das hier gefunden: Ist schon ein paar Jahre her.










Glückwunsch, wenn Dein Ziel ist, von möglichst vielen Leuten gefunden zu werden, weil Du u.a. auch davon lebtst, dass Du Aufträge bekommst!
Ich persönlich bin froh, nur zwei belangsole Einträge mit meinem realen Namen, der sehr gängig ist und mir zu größtmöglicher Anonymität verhilft, zu finden, auch mein Blog wird nicht mit Google auffindbar sein, und das ist gut so. Ich möchte kein gläserner Mensch werden und mir wäre mulmig, wenn meine private Adresse leicht zu finden wäre, denn es gibt so viele Verrückte unter uns.
Herzliche Grüße
P.
Ohne ein klein bißerl am Kopf, was wäre das für ein Leben in einer verrückten Welt? Wir sind doch schon gläsern, Herrn Schäuble sei Dank. Nu kommt noch der Nacktscanner, was stört da noch die Telefonnummer im Netz. Meine steht schon lange drin und bisher hat sie noch niemand mißbraucht, wozu auch?
Liebe Grüße
Bernd
Liebe Paula, lieber Bernd, das Bloggen habe ich ganz bewusst begonnen mit PR-Absichten. Jemand, der Bücher schreibt (und demnächst noch eine ganz andere Sache auf den Markt wirft), braucht PR.
Dazu kommt, dass ich noch nie Probleme damit hatte, mich offen zu präsentieren – vielleicht (wahrscheinlich) ist es sogar ein Wunsch von mir, wahr genommen zu werden. Ich habe nichts zu verstecken, im Gegenteil. Ich weiß, dass ich ein “Sendungsbewusstein” habe. Ob das gut oder schlecht ist … na ja, aufgrund der Kommentare hier und beim Brigitte-Blog vermutete ich mal Letzeres. Und das tut mir auch gut. Es hat was mit dem Sinn des (meines) Lebens zu tun.
Herzlicher Gruß von Renate – mit ganz persönlich guten Wünschen für Paula, die schon weiß, wie ich das meine