Das wilde Kräuterbuch

Jetzt stehen sie voll im Saft: Giersch und Bärlauch. Zwei der Wildpflanzen, die in “Das wilde Kräuterbuch” vorgestellt werden. Mit Fabeln, Fotos, Bestimmungen und leckeren Rezepten.

Worüber ich mich besonders freue: In seiner Wochenendausgabe hat das Landsberger Tagblatt eine ausführliche Besprechung über das Gemeinschaftswerk von Karin Greiner und mir gemacht.


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Hier gibt es einen kleinen Einblick ins Innenleben des Buches.



Bestellen kann man es hier.
Portofrei!

“Bild” im Briefkasten?

Zum 60. Jubiläum der BILD-Zeitung plant der Springer-Konzern eine gigantische Werbemaßnahme: Jeder deutsche Haushalt soll ein kostenloses Exemplar bekommen – ungefragt in den Briefkasten gesteckt. Ich habe das “Geschenk” bereits verweigert. Campact hat eine Verweigerungsaktion gestartet.

Herrlich!?

Herrlich – eines der Lieblingswörter von Markus Lanz.

Egal ob in seiner Talkshow im ZDF oder bei seiner (extrem langweiligen) Kochshow im ZDF. Er findet alles (vieles) herrlich und unterstreicht das mit vehementem Gekicher.

Ab September ist er Moderator von “Wetten dass”, und ich wette, dass er auch dann ganz viel “herrlich” finden wird. Speziell sein Honorar …

Im Grunde gibt es gegen Lanz nichts zu sagen. Aber seine Anzüge … kackbraun, beige oder mausgrau und – nebenbei bemerkt – an den Schwarzenegger-Oberschenkeln zu eng geschnitten. Alles in allem ist Lanz’ Outfit nicht herrlich, sondern furchtbar. Nicht mal “Blacky” schmeißt sich in solche Opa-Klamotten. Und der Mann (Fuchsberger) ist doppelt so alt …

Altbekanntes aus Berlin

In Berlin residiert ein Literaturagent namens Axel P. Mehrfach wegen Betrugs auf Bewährung verurteilt und immer wieder vor Gericht geladen, weil es mittlerweile eine (sehr große und sehr verärgerte) Gläubigergemeinschaft gibt, die Axel P. angezeigt hat – wegen: Betrugs. Axel P. lobt die Manuskripte “seiner” Autoren erst über den grünen Klee, verspricht ihnen dann das Blaue vom Himmel und kassiert schließlich erkleckliche Vorschüsse. Die hoffnungsschwangeren, gutgläubigen und vertrauensseligen Autoren warten dann geduldig bis zum Sanktnimmerleins-Tag. Jenem Tag, an dem ihr Manuskript endlich zwischen zwei Buchdeckel gepresst wird und dank tatkräftiger Unterstützung des Literaturagenten Axel P. zum Bestseller avanciert. So die Fakten.
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Hoppy?!

Keative Wortschöpfung. Hier.

Albtraum Ehrensold

Unser Ex-Bundespräsident schreibt – wen wundert’s? – seinen Memoiren. Er habe von verschiedenen Verlagen Angebote in Millionenhöhe bekommen. So steht’s in den Medien.

Damit nicht genug, schreibt auch seine PR-erfahrene Gattin ein Buch – über ihre kurze Zeit als First Lady Deutschlands.

Um die materielle Zukunft des Ehepaares brauchen wir uns also keine Sorgen zu machen. Und ihre Urlaube können sie ab sofort auch selbst finanzieren. Auch das halbe Milliönchen für den Eigenheimkredit können sie in Null-Komma-Nix abbezahlen. Unter anderem auch Dank des Steuerzahlers, der für den Ehrensold des 53jährigen und durchaus vitalen Rentners aufkommt.

Zum Thema Ehrensold gibt es eine geniale Karrikatur des Zeichners Horst Haitzinger. Hier.

P. S.: Im Grunde kann Herr Wullf den von ihm massiv kritisierten Medien sehr dankbar sein. Ohne sie bekäme er (jetzt schon) keinen Ehrensold, und für seine Memoiren würde sich auch kein Schwein interessieren.



 
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"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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