Wieso hat der Himmel eigentlich so viel Wasser
Heute war ich joggen – mit meinen ältesten und vergammeltsten Joggingschuhen. Und das war gut so! Denn meine Jogging-Route glich einem Sumpf. Wasserpfützen auf den Wegen, Wasserpfützen auf den Wiesen. Wasser, Wasser, Wasser. Wasser unten, Wasser von oben. Und ich mitten durch – ohne Rücksicht auf Verluste bzw. völlig verdreckte Schuhe. Die hab ich dann einer ausgiebigen Dusche ausgesetzt. Danach kam ich an die Reihe. Ich bin nun wieder trocken, die Schuhe brauchen vermutlich bis Montag.

Es schüttet immer noch unverdrossen. Wo kommt nur all das Wasser her? Das Reservoir in den Wolken müsste doch allmählich leer sein …
Auch ein Mann “darf” weinen
Ein Mann weint nicht – wer kennt diesen (völlig widernatürlichen) Spruch nicht. Dass ein Mann, der Tränen zeigt, durchaus keine Memme sein muss, beschreibt ein kleiner Artikel auf dem Blog von Edition Blaes.
Wort zum Samstag
Erst wer Verantwortung für sich selbst übernimmt,
macht sich auf den Weg zur persönlichen Freiheit.
Konrad Lorenz
Die Entstehung eines Buchdesigns
Auf welche Weise ein Buchumschlag entstehen kann, beschreibe ich auf meinem Verlagsblog.
Der Maler des Bildes ist nicht etwa Van Gogh, sondern der 14jährige Schüler Benjamin Cehajic, der in Österreich lebt. Auf welchen verschlungenen Pfaden der Kontakt zu Benjamin entstanden ist, habe ich in dem Beitrag auch beschrieben. Die Wege des Lebens sind manchmal wirklich wunderbar …
Nachsatz: Das Buch erscheint nicht in meinem kleinen Verlag. Ich habe mich von dem Projekt zurückgezogen. Den Titel zu entwerfen, hat trotzdem Freude gemacht.
Der Kongomüller
Der am Ammersee lebende Schauspieler Olaf Rauschenbach und der Kameramann Fabian Exter (der auch die Interviews mit Erwin Kaess gefilmt hat) haben mit Laienschauspielern ein interessantes kleines Filmprojekt umgesetzt, das auch an einem Wettbewerb auf den Hofer Filmtagen teilnehmen wird.

Um den Trailer anzuschauen, aufs Bild klicken.
Klasse gemacht, Jungs!
Wort zum Samstag
Ein Langeweiler ist ein Mensch,der redet,
wenn du wünschst, dass er zuhört
Mark Twain
Hajo, das Arschloch
Helene Hanisch, Autorin meines kleinen Verlages Edition Blaes, die über ihr Leben mit der Bulimie schreibt, hat neue Beiträge auf ihrem Blog veröffentlicht. Lesenswert!
Wort zum Samstag
Höflichkeit ist wie ein Luftkissen.
Es ist zwar nichts drin,
aber es mildert die Stöße des Lebens.
Arthur Schopenhauer
Erschütternde Lebensbeichte
In meinem kleinen Verlag entwickelt sich zur Zeit ein sehr interessantes Buchprojekt. Geschrieben von Helene Hanisch, die über ihr “beschissenes und verkotztes Leben” schreibt.Sie hat viele Jahre mit der Bulimie gekämpft und nun den Entschluss gefasst, ihr Leben aufzuschreiben. “Kalte Tränen” wird das Buch heißen, und ich kann jetzt schon versprechen, dass es eine spannende und erschütternde Lebensbeichte wird. Denn ich habe viele Stunden mit Helene gesprochen. Der Anfang des Buches ist gemacht, und jetzt heißt es: Geduld haben, abwarten und vor allem: Daumen drücken!
Mehr Informationen hier.
Wort zum Samstag
Es gibt wenig aufrichtige Freunde.
Die Nachfrage ist auch gering.
Marie von Ebner-Eschenbach









