Eben habe ich (mal wieder) ein außerordentlich vergnügliches Telefonat mit meinem Lieblingsfreund geführt. Wir haben übers Leben im allgemeinen und besonderen diskutiert, etliche Erkenntnisse gewonnen und wieder viel Spaß gehabt.

Dann befragte ich ihn nach seiner Meinung zu einem Romanprojekt, und im Laufe des kleinen Diskussion erzählte er mir, dass er sich zum ersten Mal in seinem Leben als Besitzer eines Toasters bezeichnen könne. Dadurch kam ich prompt auf „Toast Hawai“ und „Ananas-Käse-Igel“, und er wiederum auf etwas, das mir bislang kein Begriff war, aber die Party-Buffets der 70er Jahre bereichert hat; zumindest in Berlin, denn dort hat mein Freund damals gelebt: Oliven-Pinguine.

Es dauerte eine kleine Weile, bis ich begriffen habe, wie die kleinen Kerlchen herzustellen sind, und weil ich die Zutaten im Kühlschrank hatte, habe ich mich umgehend daran gemacht, einen zu produzieren. Hier ist das Ergebnis:

oliven-pinguin

Hat übrigens gut geschmeckt, der befrackte Winzling. Denn nach dem Fotoshooting habe ich ihn kurzerhand verschnabuliert.

Oliven-Pinguin

2 Gedanken zu „Oliven-Pinguin

  • 7. Oktober 2017 um 23:34
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    das ist mal eine tolle Idee, die nicht jeder auf dem Büfett hat. Klasse in Szene gesetzt, liebe Renate.
    Dir einen gemütlichen Sonntag mit Deinen Pelzchen
    Liebe Grüße von Christiane und dem Rest

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  • 8. Oktober 2017 um 21:54
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    Ha, der sieht ja super aus! Vom Oliven-Pinguin habe ich noch nie gehört, vom Käseigel dagegen schon bzw. den kenne ich noch aus eigener Anschauung. Toast Hawaii mag ich ab und zu immer noch ganz gern.

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