Kapuzinerkresse, DIE Zier-Rankpflanze in Bauerngärten, sieht nicht nur gut aus, sie schmeckt auch gut. Ähnlich wie beim Bärlauch kann man diese wunderschöne Blume von A – Z essen. Und ähnlich wie der Bärlauch schmeckt sie auch hervorragend – mit herzhaften Kressegeschmack. Also würzig-scharf. Und man kann alles essen: Blätter, Blüten, Samenkörner. Letztere sind saftig-knackig. Einzeln in den Mund gesteckt, sind sie fast ein wenig zu scharf. Aber über Salat gestreut oder auf einer Schreibe Brot mit Frischkäse … köstlich!

Mit einer kleinen Blütenknopse fängt es an. Dann blühte sie auf, verblüht und bringt Samenkörnchen hervor.

Noch blüht sie, die Kapuzinerkresse. Doch sobald der erste Frost kommt, ist es vorbei mit der Pracht. Also: schnell ernten und genießen. Und die Samenkörnchen sammeln – für die Aussaat im nächsten Jahr. Damit es dann wieder so aussieht wie zur Zeit noch auf meiner Terrasse. Aus (zwei) Samenkörnchen der letzten Saison gezogen …

kapuzinerkresse

Metamorphose der Kapuzinerkresse

2 Gedanken zu „Metamorphose der Kapuzinerkresse

  • 31. Oktober 2017 um 22:53
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    Ja, mit dem heutigen Frost hat es meine Kapuzinerkresse dahin gerafft. Dabei schmeckt die sooo gut.

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    • 2. November 2017 um 00:06
      Permalink

      Hier ist es bislang noch frostfrei, und meine Kapuzinerkresse blüht fleißig. Und wirft viele, viele kleine Samenkörnchen ab.

      Antworten

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