Merkel erschreckt Katzen

“Ich genieße es, meine Katze zu erschrecken, weil ich so früh zu Hause bin”. Das sind die Worte von Frau Merkel. Ausgesprochen bei Twitter, dem Turbo-Blog, bei dem die einzelnen Nachrichten auf 140 Zeichen beschränkt sind.

Dieser Twitter-Beitrag ist mal wieder ein gewichtiger Beleg für die bedeutungsvollen Informationen, die über dieses Medium in die Welt gezwitschert werden. Ich sollte mir doch noch mal überlegen, ob ich nicht mit zwitschere. Täte ich das, dann könnte ich meinen Verfolgern just in diesem Moment mitteilen: “Komme vom joggen, gehe jetzt duschen”.

Ach ja, bei der erwähnten Frau Merkel handelt es sich nicht um die Bundeskanzlerin, sondern um eine SPD-Abgeordnete mit dem Vornamen Petra. Kann man mal sehen, was für wichtige Botschaften Bundestagsabgeordnete fürs deutsche Volk haben.

Eine Antwort auf Merkel erschreckt Katzen

  • Bernd sagt:

    Liebe Renate, gehe ruhig zwitschern, ich machs inzwischen auch, “http://twitter.com/b43w

    Der Unsinn hat auch einen Sinn, den schreib ich dir morgen als Mail.

    Liebe Grüße
    HD und Bernd

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"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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