Hier stelle ich ab heute immer mal wieder ein Buch vor, das mir besonders gut gefallen hat.
Ich beginne mit dem autobiografischen Roman “Dienstags bei Morrie”
Morrie, ehemaliger Universitätsprofessor leidet an einer tödlichen Krankheit. Mitch, sein früherer Student, erfährt davon und besucht Morrie jeden Dienstag – bis zu dessen Tod.
Die Gespräche zwischen den beiden sind voller Offenheit und Empathie aber ohne jedes Pathos. Sie gehen ans Herz, sie machen lächeln, sie machen nachdenklich, sie machen melancholisch, sie treiben einem Tränen in die Augen.
Weise, klug und liebevoll beschreibt dieses Buch die Dinge des Lebens. – Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Und eines, das mich am meisten und ganz tief berührt hat.
Liebe Renate.
Habe mir gerade das Buch bestellt.
Mitch Albom hat ja noch zwei andere schöne Bücher geschrieben.Hast Du diese Bücher auch gelesen?
Ganz liebe Grüße
von Christine
Ein weiteres hab ich noch von ihm. “Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen”. Aber es gefällt mir nicht ganz so gut wie “Morrie”… Ist irgendwie anstrengender zu lesen. Man muss zuviel denken dabei. Weil die Handlung ständig zwischen den Zeiten wechselt. Gegenwart, Vergangenheit.
Herzlicher Gruß von Renate
Danke für den Tipp, liebe Renate. Klingt gut, was du über das Buch schreibst und was da so alles bei amazon steht.
Lieber Gruß von Ingeborg
Liebe Renate,
ich habe das Buch auch gerade gelesen, Rotz und Wasser geheult und es zu meinen anderen Lieblingsbüchern ins Regal gestellt. Manchmal kommen die Antworten zu einem, obwohl man gar nicht so recht weiß, dass man die Fragen dazu ständig mit sich herum trägt.
Danke für den Tipp, bin froh, zufällig darüber “gestolpert” zu sein.
LG
Paula
Ja, liebe Paula, “Morrie” ist ein sehr wertvolles Buch. Ich habe auch viel geweint bei der Lektüre. Trotzdem ist es ein tröstliches Buch … das Leben ist halt auch immer Abschied.
Herzlicher Gruß von Renate