Als Grafikdesignerin gestalte ich nicht nur Drucksachen, sondern auch Webseiten. Das heißt, ich entwickle das Design, die technische Umsetzung übernimmt dann ein Programmierer.

Die erste Webseite, die ich gestaltet habe, war für einen Fernsehsender.

Danach kamen noch andere Internetauftritte dazu.

„Statische“ Webseiten sind normalerweise üblich, allerdings empfehle ich meinen Kunden, ein Weblog zu führen. Ein aktiv geführtes Blog hat den Vorteil, dass es von Suchmaschinen besser gefunden wird, und dass man mit den Lesern über die Kommentarfunktion in Dialog treten kann. Allerdings macht so ein Blog mehr Arbeit, weil in regelmäßigen Abständen neue Beiträge geschrieben werden (sollten).

Die Administration eines Blogs ist kinderleicht. In Sekundenschnelle sind Fotos und Videos online gestellt.

Weil heutzutage Webseiten auf unterschiedlichen Medien (PC, Tablet, Smartphone) angeschaut werden, sollte das Design responsiv sein. Das bedeutet, dass es sich der Größe des jeweiligen Gerätes anpasst. Die Seite, auf der Sie sich gerade befinden, ist auch responsiv.

responsiv