Leckere Spitzbuben
Woher die Plätzchen ihren Namen haben, weiß ich nicht – würde mich aber schon interessieren. Da, wo ich aufgewachsen bin, im Badener Ländle, heißen sie übrigens “Hildabrödle”.

Hier mein Rezept – etwas abgewandelt.
200 g Mehl
65 g gemahlene Mandeln
65 Zucker
1 Ei
1 abgeriebene Orangenschale
125 g Butter
Hagebuttenmarmelade
Die Zutaten miteinander verkneten und eine halbe Stunde kühl stellen. Auswellen, ausstechen und 10 – 15 Minuten backen. (Aufpassen, sie verbrennen sehr schnell. Am besten ist, man bleibt in den letzten Minuten vor dem Ofen stehen und beobachtet den Bräunungsprozess. Ich habe im Laufe der Jahre schon sehr viele Plätzchen wegwerfen müssen, weil sie zu braun geworden sind. Zwei Minuten zu spät in die Küche gekommen, und schon war’s vorbei …)
Die noch heißen Plätzchen mit Marmelade bestreichen, zusammensetzen und noch warm mit Puderzucker bestreuen.










Oh, Renate, die sehen aber gut aus! Bei mir fallen Plätzchen (mal wieder) vermutlich aus. Und wenn, dann werden es nur welche, die sehr, sehr schnell gehen. Schade, aber ich habe mir fest vorgenommen, mich in diesem Advent nicht unter Druck zu setzen von wegen, was man alles man alles machen sollte. Aber so schöne Plätzchen sind einfach was Wunderbares. Hut ab vor Deiner Geduld. :-)
Liebe Grüße,
Doris
Liebe Doris, ich backe auch nur die “schnellen” Plätzchen. Dass ich vor einigen Jahren “Stieglitzer Bomben” gemacht habe, war eine ganz große Ausnahme. Aber – sie waren sehr lecker.
Liebe Grüße
Renate
DAS kann ich nur bestätigen – die Stieglizer Bomben waren super. :-)
Liebe Grüße!
Doris
Hallo Ihr zwei, dan freut Euch ein ganz klein wenig auf das Weihnachtspäckchen ;-)
übrigens die Plätzchen werde ich vielleicht sogar noch backen, liebe Renate, das Rezept ist ja supereinfach.
Noch einen schönen 4. Advent von uns aus dem Bergischen.
Liebe Christiane, das stimmt, supereinfaches Rezept, superleckeres Ergebnis.
Liebe Grüße
Renate