Es ist dieses Interesse fürs geschriebene Wort und der jahrlange Umgang mit Texten, die mich dazu bewegen, anderer Leute Manuskripte zu korrigieren und lektorieren.

„Sie sind eine 5-Sterne-Lektorin“, schreibt Dr. Uwe Niemann, dessen Romane ich überarbeitet habe. Mit großem Vergnügen übrigens, denn dieser Autor schreibt hervorragend. Sein jüngst erschienener Sherlock-Holmes Roman hat bei Amazon etliche 5-Sterne-Rezensionen bekommen – und das zu Recht! Aber auch einem sehr gut geschriebenen Manuskript tut ein Lektorat gut – das kenne ich von meinen eigenen Texten. Um sie zu überarbeiten, brauche ich mindestens doppelt so viel Zeit wie für das Schreiben selbst. Und: Der Fehlerteufel ist tückisch! Bei dem Sherlock-Krimi, den der Autor gründlich mehrfach selbst überarbeitet hat, habe ich so um die 50 Fehler entdeckt – auf 220 Seiten.

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Es macht mir Freude, Texte anderer Autoren zu korrigieren und zu lektorieren, denn es ist eine sehr entspannende und sehr interessante Arbeit, weil ich dabei in die Gedanken- und Gefühlswelt eines anderen Menschen eintauche.

Mehr Informationen dazu gibt es bei Edition Blaes.