Köstlicher Speisepilz: Herbsttrompeten
Unter Buchen musst du sie suchen: Totentrompeten
Vor ein paar Tagen war ich auf Pilzsuche und wurde fündig. In einem Buchenwald in der Nähe von Weilheim gibt es ein Plätzchen, wo die leckeren Pilze wachsen.

Und dieses Jahr war die Ernte besonders üppig.


Auf einem Areal von ungefähr 100 Quadratmetern wimmelte es nur so von Herbst- oder Totentrompeten.

Wegen ihrer Form werden sie auch “Schwarze Pfifferlinge” genannt.

Man bereitet sie auch wie Pfifferlinge zu. Mit Schalotten, Knoblauch in Butter anbraten.

Sahne dazu geben.

Klein geschnibbeltes Basilikum oder Petersilie darüber streuen.

Mit Nudeln servieren. Schmeckt superlecker!











Sehen gefährlich aus, diese Pilze. Kann man die verwechseln? Und wo kriegt man sie her, wenn man im Wald keine findet?
Lieber Gruß
Verena
Hallo Verena,
nein, die kannst du nicht verwechseln. Sie sehen genau so aus wie auf den Fotos oben.
Zur Zeit bekommst du sie auf gut bestückten Wochenmärkten und in Feinkostläden. Aber Vorsicht: teuer!
Am besten suchst du in Buchenwäldchen. Aber nicht in jedem Buchenwald wachsen diese Pilze. In “meinem” Wald wachsen sie auch nur an bestimmten Plätzen. Und dann – wie abgeschnitten.
Viel Erfolg!
Liebe Grüße – von Renate
Pfifferlinge sind ja superlecker, aber solche Herbsttrompeten habe ich noch nie gesehen, allerdings die Pilzzeit ist ja jetzt sehr heftig, nur traue ich mich nicht welche zu ernten. Buchenwälder gibt es bei uns auch nicht so häufig, ich denke mal da muß man schon Experte beim Pilzesuchen sein, oder.
Aber ich werde mich beim nächsten Spaziergang umschauen und an Dich denken.
Bis bald
Christiane
Könnte man fast als “Trüffel der bayerischen Buchenwälder” bezeichnen – oder? Die schwarzen Pilze schmecken wahrlich gut.
Ach wie gut, dass das nur wenige wissen… da bleibt nämlich mehr für die Insider übrig.
Lukullische Herbstgrüße
Karin