kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse fehlt wohl in keinem Bauerngarten. Die schnell wachsende und üppig blühende Schlingpflanze ziert jeden Latten- und Jägerzaun. Dass man sie auch essen kann und wie gut sie schmeckt, wissen wenige. Wie beim Bärlauch kann man Blätter und Blüten gleichermaßen genießen, und die die Blüten schmecken besonders intensiv nach Kresse.

Ich bereichere meinen Frischkäseaufstrich damit …

kapuzinerkresse

und meine abendliche Rohkost – diese hier mit Mozarella-Kugeln, Zucchini, Coktailtomaten (eigene Ernte), Fenchel, Rucola, Kapern und Frühlingszwiebeln.

sommerrohkost mit Kapizinerkresse

Die Vinaigrette besteht einfach nur aus Zitronensaft und Olivenöl. Ein bisschen Salz und Pfeffer … fertig!

Kapuzinerkressesamen

PS: Die kleinen Früchte kullern jetzt schon auf die Terrasse herum. Die sammle ich auf und lasse sie trocknen. Im nächsten Frühling stecke ich sie in die Erde – ich kaufe seit Jahren keinen Kapuzinerkressesamen mehr.

Kapuzinerkresse aufs Brot

2 Gedanken zu „Kapuzinerkresse aufs Brot

  • 23. August 2017 um 15:53
    Permalink

    Liebe Renate,
    wenn ich Dich irgendwann mal am schönen Ammersee besuchen komme, hätte ich gerne genau so eine Brotzeit. Sieht echt lecker aus und da könnte dann sogar so ein Fleischwolf wie ich, auf die „Beilage“ verzichten ;-)
    Liebe Grüße von Deinem Junior Autor aus Köln :-)

    Antworten
    • 23. August 2017 um 16:21
      Permalink

      Kriegst du, lieber Manni. Ich freue mich auf deinen Besuch!
      Liebe Grüße nach Köln vom Ammersee – Renate

      Antworten

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