Seit rund 25 Jahren arbeite ich mit großer Freude mit einem “Werkzeug”, das als Emblem einen angebissenen Apfel trägt. Und mit diesem Werkzeug beschäftigt sich auch ein Magazin im Internet, das macmagazin.de

Seit heute Mittag gibt es dort ein Interview mit mir.

blaes
Foto: Martina Marten

3 Kommentare zu „Interview im macmagazin“

  • Doris:

    Ein sehr schönes und interessantes Interview, liebe Renate. Und ein schönes Foto dazu. :-) Ich kann mich noch erinnern, dass ich in Amerika und später auch in Deutschland an den ersten Macs arbeiten durfte. Das war das Modell, der aussah wie ein kleiner Fernseher und der heute absoluten Kultstatus hat. An den Dingern habe ich meinen ersten Artikel für eine Fachzeitschrift und später einen Newsletter getippt, Nadeldruckersound inklusive. Der Startton war doch ein “Bing”, oder? Ja, und die Bombe … wenn der Mac die geworfen hat, war Schluss mit lustig. Und trotzdem ging und geht alles immer einfacher als mit der Dose. Ich liebe meinen Mac! Jetzt steht der Mac Mini auf meinem Schreibtisch und löst immer ungläubige Blicke bei Besuchern aus. ;-)

    Liebe Grüße von Doris

  • Renate:

    Liebe Doris, ich denke, dass ich so einen wie von dir beschriebenen Computer auch hatte. Mein Computerfreak Jürgen Schrott hat ihn auch und der läuft sogar heute noch…

    Liebe Grüße – Renate

    P. S.: Ja, der Startton war wohl ein Bing, zumindest hat Jürgen das in seinem Interview geschrieben. Ich erinnere mich definitiv nicht mehr daran. Aber ich muss mich jetzt mal auf die Suche nach dem Bomben-Icon machen. Das gibt’s bestimmt noch irgendwo im Netz.

  • unglaublich – macuserin.

    ich auch, äh natürlich macuser… also nicht weiblich. aber mit sicherheit nicht so bewandert. einfacher tipper halt.

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