Hansedogs Geschichten
Vor ein paar Monaten wurde ich auf ein Internetportal aufmerksam, über das ich hier schon mal geschrieben habe. “Goodnews today” heißt es und hat sich zur ehren- und begrüßenswerten Aufgabe gemacht, sich in Zeiten der Horror-Nachrichten in sämtlichen Medien auf gute Nachrichten zu konzentrieren.
Auf Goodnews today schreiben mittlerweile recht viele Zeitgenossen und und eine davon hat das Pseudonym “Hansedog”. Ich liebe Hansedogs Geschichten! Sie hat so eine wunderbare, selbstironische und und witzige Weise, die Dinge des (ihres) Lebens zu beschreiben, dass mir die Lektüre ihrer Beiträge ein wahres Vergnügen ist. Kurz vor Pfingsten hat sie wieder eine Geschichte veröffentlicht, deren Anfang ich hier reinstelle:
Weihnachten an der See…
Nein, ich bin nicht völlig mallig und weiß auch, dass nun erst einmal Pfingsten vor der Tür steht.
Vorhin auf Twitter brachte Raoul mich auf die Idee, doch diese Geschichte hier zu schreiben.
Das Schreiben musste ich leider aus gesundheitlichen Gründen etwas in den Hintergrund stellen, doch bald schon werdet ihr wieder mehr aus Hansedogs Welt lesen können.
Es war also Weihnachten. Um nicht zu sagen, es war erst einmal nur Heiligabend. Ich war von Juist zu meinen Eltern nach Emden gefahren, denn ich war schließlich frisch entlobt und wollte das Fest der Liebe nicht wirklich alleine auf der Insel verbringen. Fuhr am Vormittag des 24. 12. mit der Fähre aufs Festland und auf der Fähre war bald genau so viel Wasser wie unter der Fähre, denn immer wenn ich das Wasser sah, musste ich daran denken, dass da drin mein schöner Verlobungsring lag und der „schönste Mann der Insel“ doch nur ein Wolf im Schafspelz war.
Völlig verheult kam ich dann irgendwann auch in Emden an und mein Vater holte mich ab und sagte mir, dass meine Mutter schlechte Laune hat…
Die köstliche Geschichte kann man hier weiterlesen.










