pflanzenschutzgift

Christian Schmidt hat im Alleingang dafür gestimmt, das umstrittene Pflanzenschutzmittelgift Glyphosat auch weiterhin einzusetzen. Man sollte diesen Mann teeren und federn! „Volksvertreter“ nennt sich so was und verteidigt seine einsame Entscheidung mit seiner Funktion als Agrarminister.

Greenpace und Foodwatch haben am 29. 11. 2017 eine Unterschriften-Aktion gestartet und braucht nun viele Mitmacher.

Glyphosat national verbieten

2 Gedanken zu „Glyphosat national verbieten

  • 1. Dezember 2017 um 15:33
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    An diesen angeblichen „Alleingang“ von Minister Schmidt mag ich nicht recht glauben. Speziell da das Thema Glyphosat ja nicht unbekannt war und sicher im Kabinett heiß diskutiert wurde.

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    • 1. Dezember 2017 um 15:43
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      Lieber Leo, du bist wohl nicht der Einzige, der an diesem Alleingang zweifelt. Aber, egal, ob so oder so, dass dieses umstrittene Mittel nach wie vor auf dem Markt sein darf und unsere Lebensmittel vermutlich vergiftet, ist eine Schweinerei sondersgleichen. Es geht offensichtlich mal wieder um eine Lobby.
      Ob Frau Merkel davon weiß (ich gehe eigentlich auch davon aus), oder nicht, spielt letztlich keine Rolle. Die Hyänen hängen ihre Mäuler immer in Richtung Aas. Scheißegal, was die Konsequenzen sind. In erster Linie geht es um Geld. Zum Kotzen …

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