Ich fotografiere seit vielen Jahren. Ich hatte sogar ein s/w-Labor, in dem ich meine Filme selbst entwickelt und mit einer speziellen Repro-Kamera Papierabzüge hergestellt habe. Das hat Spaß gemacht, war aber SEHR zeitaufwändig.

Jetzt aber gibt es die digitale Fotografie, und die kommt mir sehr entgegen. Ich bin nicht beschränkt auf 36 Aufnahmen pro Film, sondern kann auf den Auslöser drücken so oft ich will. Kaum sind die Motive auf den Chip gebannt, wird der Fotoapparat an den Computer angeschlossen und ich kann das Ergebnis ruckzuck runterladen, anschauen und bearbeiten.

Diese Art von Fotografie macht viel Spaß und dank “Photoshop”, diesem genialen Fotobearbeitungsprogramm, wird das Vergnügen noch erhöht, denn es bietet Möglichkeiten, von denen ich vermutlich noch nicht mal 10 Prozent beherrsche. Aber das macht nichts, weil ich ständig was dazu lerne – und lernen mir sehr viel Spaß macht.

vogel-im-abendlicht

Was ich alles so fotografiere, kann man auf meinen Ammersee-Fotoblog verfolgen.