Seit wann ich fotografiere, weiß ich gar nicht mehr genau. Aber es sind schon viele Jahre. Eine erste „richtige“ Kamera war eine Canon. Analog natürlich. Ich habe sie heute noch, benutze sie aber nicht mehr.

Bei Canon bin ich geblieben, allerdings fotografiere ich heutzutage digital. Das kommt meinem leicht ungeduldigen Naturell sehr entgegen, und weil ich nicht ständig das Objektiv wechseln möchte, weil da sehr schnell Schmutzpartikel ins Gehäuse gelangen, habe ich jetzt drei Cameras:

– eine mit Breitwinkel-Objektiv
– eine mit Zoom-Objektiv
– eine mit Makro-Objektiv

Sie erfüllen meine Zwecke voll und ganz, denn ich mache damit sehr schöne Fotos. Ich fotografiere vorzugsweise Natur und Pflanzen und natürlich meine Katzen.

Menschen fotografiere ich auch, aber nicht im Studio, sondern draußen. Für Studioaufnahmen schicke ich sie zu Kollegen – von denen gibt es ja genug.

Einen Überblick über meine Fotos gibt es auf dem Fotoblog.


Es gibt so gut wie kein Foto, das nicht bearbeitet werden muss – vor allem in der Digitalfotografie und speziell dann, wenn die Kamera so einstellt, dass sie nur die Rohdaten liefert.

Mit dem genialen Programm „Photoshop“ kann man mit nur wenigen Klicks aus einem gutem Foto ein besseres Foto machen. Hier ein Beispiel eines Fotos, das von einem Kunden bei schlechten Lichtverhältnissen aufgenommen wurde:

haus

haus-bearb

Mit Photoshop arbeite ich mit großem Vergnügen seit vielen Jahren – und lerne täglich dazu, weil das Programm ungeahnte Möglichkeiten bietet, die man ohne Handbücher entweder gar nicht oder nur mit viel Probieren und Experimentieren herausfinden würde.