Er ist’s.
Nein, kein “Neuer”, sondern der Frühling.
Gestern radelte ich eine kleine halbe Stunde durch die Wiesen und Felder, nachdem ich in der letzten Woche noch meine Grippe im Bett pflegte.
Da roch ich es, ultimativ, Jede/r weiß was ich meine. Das sind die ersten Blümchen, die mir begegneten, Gänseblümchen und (Namen vergessen) ein Kleines, Blaues, das wir im Garten mit Stumpf und Stiel ausreißen.
Da wehte mir so ein wenig Wärme von den Gräsern aufsteigend in mein Gesicht und mir fiel unmittelbar das Gedicht von Eduard Mörike ein, hier für Euch Alle:
Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch,von fern, ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Das schrieb Eduard Mörike am Morgen des Tages am 9. März 1829 unweit von meinem Wohnort (ca. 8 km) in Pflummern, wo er eine Vikariatsstelle innehatte.
Das Haus steht heute noch.
Und gestern war es für mich wie eine Offenbarung, jede Zeile stimmte.
Ich konnte es förmlich sehen, riechen, ahnen, träumen, hören und mich be – sinnen. Und schmecken auch, denn das blaue Blümchen schmeckt wunderbar und wir sollten es nicht total aus dem Garten verbannen.
Ich wünsche Euch Allen, dem Frühling zu begegnen und sein blaues Band am Zipfel packend grüße ich
Euch
Marianne
oh, vielen Dank, liebe Renate.
Die Seite ist wirklich sehr informativ.
Aber, sorry, ich habe es gefunden, es ist der
Ehrenpreis – eher ein (Un-) Kraut, oder Wildkraut.
Er ist’s.
Nein, kein “Neuer”, sondern der Frühling.
Gestern radelte ich eine kleine halbe Stunde durch die Wiesen und Felder, nachdem ich in der letzten Woche noch meine Grippe im Bett pflegte.
Da roch ich es, ultimativ, Jede/r weiß was ich meine. Das sind die ersten Blümchen, die mir begegneten, Gänseblümchen und (Namen vergessen) ein Kleines, Blaues, das wir im Garten mit Stumpf und Stiel ausreißen.
Da wehte mir so ein wenig Wärme von den Gräsern aufsteigend in mein Gesicht und mir fiel unmittelbar das Gedicht von Eduard Mörike ein, hier für Euch Alle:
Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch,von fern, ein leiser Harfenton!
Frühling, ja Du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Das schrieb Eduard Mörike am Morgen des Tages am 9. März 1829 unweit von meinem Wohnort (ca. 8 km) in Pflummern, wo er eine Vikariatsstelle innehatte.
Das Haus steht heute noch.
Und gestern war es für mich wie eine Offenbarung, jede Zeile stimmte.
Ich konnte es förmlich sehen, riechen, ahnen, träumen, hören und mich be – sinnen. Und schmecken auch, denn das blaue Blümchen schmeckt wunderbar und wir sollten es nicht total aus dem Garten verbannen.
Ich wünsche Euch Allen, dem Frühling zu begegnen und sein blaues Band am Zipfel packend grüße ich
Euch
Marianne
Ja, liebe Marianne, und im Netz kann man viel Informationen über das blaue Blümchen finden, unter anderem auch Rezepte.
http://www.gartenveilchen.de/sitemap.htm
oh, vielen Dank, liebe Renate.
Die Seite ist wirklich sehr informativ.
Aber, sorry, ich habe es gefunden, es ist der
Ehrenpreis – eher ein (Un-) Kraut, oder Wildkraut.
Das blüht jetzt enorm.
Herzlichst Marianne