Die Frischluftsaison am Ammersee ist eröffnet.

Blick-auf-den-Ammersee

Im Nachbargarten brummt der Rasenmäher (das erste Mal in diesem Jahr). In eigenen Garten wächst der Bärlauch, und ich war eben einkaufen. Unter anderem hat ein leckeres Vollkornbrötchen den Weg in meinen Einkaufskorb gefunden. Und ein Bund Radieschen.

bärlauch-brötchen mit Frischkäse

All dies nutze ich jetzt: Ich sitze auf der Terrasse, schaue auf den See und esse ein Vollkornbrötchen. Bestrichen mit Ziegenfrischkäse, belegt mit Radieschscheiben und bestreut mit Bärlauchstreifen. Auch die Knospen sollte man genießen. Schmecken wunderbar frisch, knackig und knoblauchig!

Ach ja, beinahe hätte ich’s vergessen: auf der Terrassenbrüstung trocknet gerade ein Blech mit Bärlauch-Salz. Rezept gibts morgen …

bärlauchsalz

Der Frühling ist da
Markiert in:

4 Gedanken zu „Der Frühling ist da

  • 8. April 2017 um 17:33
    Permalink

    jetzt warst Du schneller als ich – ich hatte mir nämlich auch schon ein Rezept für das Bärlauchsalz heraus gesucht und wollte Dir davon erzählen. Montag werde ich mal wieder Bärlauch kaufen – Du hast es ja vor der Haustüre ;-)) – und dann das Rezept ausprobieren. Bin gespannt, ob es klappt.
    Liebe Grüße und einen schönen Samstagabend und Sonntag.
    Deine Christiane mit dem Rest, der den Frühling genießt.

    Antworten
    • 8. April 2017 um 18:10
      Permalink

      Mach es so, wie ich aufgeschreiben werde. Die anderen Rezepte nehmen VIEL zu wenig Bärlauch. Ich nehme 250 – 300 g Bärlauch auf 1 Pfund Salz. Also mindestens drei- bis vier mal so viel wie üblich. Das hab ich auch beim Orangen- und Olivensalz gemacht.
      Das Salz ist übrigens schon fast trocken …

      Antworten
  • 8. April 2017 um 18:11
    Permalink

    P. S.: Ist dein Bärlauch nicht aufgegangen? Bei uns im Garten breitet er sich immer mehr aus …
    Vielleicht solltest du mal welchen suchen, ausgraben und bei dir im Garten einpflanzen. Ich würde dir auch Pflänzchen schicken, befürchte aber, dass sie unterwegs eingehen.

    Antworten
    • 8. April 2017 um 22:14
      Permalink

      er hat sich nicht mehr getraut – eigentlich schade, aber es hat wohl nicht sollen sein. Hier bei uns in der Gegend wüßte ich auch keine Stelle, wo es welchen gibt. Vielleicht versuche ich es doch nochmal mit Samen im Herbst/Winter. Aber danke für den Tipp mit dem Salz. Was ich hatte, da war für 1 kg Salz – 100 g Bärlauch angegeben. Habe ich auch als viel zu wenig empfunden. Aber wenn die Sonne nicht scheint, kann ich es doch bestimmt auch bei ganz niedrigen Temperaturen im Ofen trocknen – ca. 50°. Was meinst Du?

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.