Der Bärlauch blüht
Für den Bärlauch steht das Saisonende vor der Tür – er blüht. Und das bedeutet, bald ist seine Zeit für dieses Jahr vorbei.

Das Wildkraut mit seinem unverkennbaren Knoblaucharoma kann man vom Anfang bis zum Schluss genießen. Erst seine zarten Blättchen, die aus der Erde sprießen, sobald der Schnee geschmolzen ist.

Ist er dann ausgewachsen, kann man unter anderem Bärlauchpesto produzieren. Das hält sich ein paar Wochen und schmeckt lecker zu Nudeln.

Dann seine Knospen, die mal entweder einfach so in den Salat schneidet oder wie Kapern in einlegt (hier das Rezept).
Mit Blättern und Blüten habe ich gestern in einen leckeren Bärlauchquark mit Radieschen angerührt.

Die Früchte schließlich kann man wie die Knospen sauer einlegen oder als “grünen Kaviar” über Nudeln oder aufs Butterbrot streuen.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und weitere Bärlauchrezepte gibt es in “Das wilde Kräuterbuch”, geschrieben von Karin Greiner und mit Fotos von mir. Reinschauen und bestellen kann man hier.











Hallo liebe Renate,
ich bin wieder im Lande und freue mich auf das fein aufgemachte Kräuterbuch.
Liebe Grüße
Dina
Ist schon eingetütelt und geht morgen zur Post, das heißt, ich bringe es hin. ;-)
Liebe Grüße
Renate
Bin gespannt :-)