Weihnachtsmenue
Dieses Dreigang-Menue ist schnell zubereitet und schmeckt sehr lecker!
Petersilienwurzel-Suppe

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Leicht und lecker: Lachs mit Zitrone
Dieses leckere Rezept hab ich schon vor einiger Zeit hier eingestellt. Leider bekomme ich jede Menge Spams darauf. Deshalb habe ich es gelöscht und nochmal neu reingestellt.
Sehr schnell zu bereitet und sehr kalorienarm.
Eierlikörkuchen
Wochenende. 13 Grad. Regen. Da bietet es sich an, als Seelentröster einen leckeren Kuchen zu backen. Dieser hier ist blitzschnell angerührt und schmeckt super lecker!

Zutaten
5 Eier
1 Packung Puderzucker
1 Vanillezucker
1/4 l Öl
1/4 l Eierlikör
125 Mehl
125 Mondamin
1 P. Backpulver
Eier, Puderzucker und Vanillezucker verrühren. Öl und Likör zugeben und verrühren. Dann Mehl, Mondamin und Packpulver zugeben und alles nochmal gut verrühren.
Bei 160 Grad ungefähr 1 1/4 Stunde backen.
Knabberfladen

Blitzschnell produziert und superlecker: herzhafte “Schuhsohlen” aus Hefeteig.
Man nehme:
500 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenhefe
1 gestr. El Salz
mehrere Spritzer Olivenöl
ca. 150 ml heißes Wasser
ca. 50 ml Weißwein
Alle Zutaten gut miteinander mischen und einige Minuten lang mit dem Knethaken bearbeiten, bis ein geschmeidiger Teigkloß entstanden ist. Hinweis: Die Flüssigkeit nach und nach zugeben – damit nicht aus Versehen zuviel in der Schüssel landet. Der Teig darf nicht klebrig sein, sondern außen trocken, und darf nicht an den Fingern kleben, wenn man ihn aus der Schüssel holt.
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teigkloß länglich formen und in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem bemehlten Brett auf ungefähr 5 mm Höhe ausrollen und auf Backtrennpapier im Backofen ungefähr 10 – 15 Minuten backen. Genau so lange, bis sie die Farbe auf dem Foto haben. Achtung: Die Fladen nach 10 Minuten gut beobachten, damit sie nicht verbrennen! Letzteres passiert leicht …
Ich knabbere die Fladen gern mit aufgerolltem Parmaschinken und Parmesankäse als Beilage.
Vom Balkon – direkt in die Schüssel
Frischer geht’s nicht. Direkt vom Blumentopf in die Salatschüssel: verschiedene Salatsorten, Blättchen junger asiatischer und orientalischer Salat- und Gemüsepflanzen, Rucola, Gundermann, Vogelmiere, Rucolablüten, Thymianblüten. Lecker!

Und was wirklich frischer Salat bedeutet weiß ich jetzt. Denn normalerweise fällt Salat innerhalb weniger Minuten nach dem Anmachen in sich zusammen wie nasses Zeitungspapier. Dieser Salat jedoch ist nach STUNDEN noch knackig wie in der ersten Minute! Ich hab mir nämlich neulich eine große Schüssel voll davon gemacht, konnte ihn aus Zeitgründen aber nicht aufessen. Also legte ich einen Teller über den Rest in der Schüssel und am nächsten Tag sah mein Salat noch aus wie neu. Obwohl ich ihn nicht in den Kühlschrank gestellt hatte …
Für Nachwuchs ist bereits gesorgt: hab Salat gesät und die jungen Pflänzchen wachsen und gedeihen!
P. S.: Die Vogelmiere ist extrem vitaminreich, und man kann das ganze Pflänzchen komplett essen.
Der Bärlauch blüht
Für den Bärlauch steht das Saisonende vor der Tür – er blüht. Und das bedeutet, bald ist seine Zeit für dieses Jahr vorbei.

Das Wildkraut mit seinem unverkennbaren Knoblaucharoma kann man vom Anfang bis zum Schluss genießen. Erst seine zarten Blättchen, die aus der Erde sprießen, sobald der Schnee geschmolzen ist.

Ist er dann ausgewachsen, kann man unter anderem Bärlauchpesto produzieren. Das hält sich ein paar Wochen und schmeckt lecker zu Nudeln.

Dann seine Knospen, die mal entweder einfach so in den Salat schneidet oder wie Kapern in einlegt (hier das Rezept).
Mit Blättern und Blüten habe ich gestern in einen leckeren Bärlauchquark mit Radieschen angerührt.

Die Früchte schließlich kann man wie die Knospen sauer einlegen oder als “grünen Kaviar” über Nudeln oder aufs Butterbrot streuen.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und weitere Bärlauchrezepte gibt es in “Das wilde Kräuterbuch”, geschrieben von Karin Greiner und mit Fotos von mir. Reinschauen und bestellen kann man hier.
Leckere Spitzbuben
Woher die Plätzchen ihren Namen haben, weiß ich nicht – würde mich aber schon interessieren. Da, wo ich aufgewachsen bin, im Badener Ländle, heißen sie übrigens “Hildabrödle”.

Hier mein Rezept – etwas abgewandelt.
200 g Mehl
65 g gemahlene Mandeln
65 Zucker
1 Ei
1 abgeriebene Orangenschale
125 g Butter
Hagebuttenmarmelade
Die Zutaten miteinander verkneten und eine halbe Stunde kühl stellen. Auswellen, ausstechen und 10 – 15 Minuten backen. (Aufpassen, sie verbrennen sehr schnell. Am besten ist, man bleibt in den letzten Minuten vor dem Ofen stehen und beobachtet den Bräunungsprozess. Ich habe im Laufe der Jahre schon sehr viele Plätzchen wegwerfen müssen, weil sie zu braun geworden sind. Zwei Minuten zu spät in die Küche gekommen, und schon war’s vorbei …)
Die noch heißen Plätzchen mit Marmelade bestreichen, zusammensetzen und noch warm mit Puderzucker bestreuen.











