Archiv für die Kategorie „Fundsachen“
Heute habe ich mir einen Pizzastein gekauft. Auf die Idee hat mich eine Rezeptreihe im aktuellen “essen & trinken” gebracht, die dort wunderbar aussehende Pizzen abgelichtet haben und ich mich dabei fragte, wie die so eine Pizza hinkriegen. So eine fluffig aufgegangene Pizza mit dicken Rand, die wie beim Italiener schmeckt (ich liebe Pizza!).
Ich nehme an, dass das am Pizzastein liegt, auf dem sie gebacken wurden. Zumindest hat die Redaktion so einen Stein empfohlen. Also hab ich nach Pizzasteinlieferanten gegoogelt und auf Umwegen dann auch das Blog dieses Pizzadienstes gefunden. Köstliches Blog! Der Blogger schreibt interessante Beiträge, ohne Fehler (selten bei Bloggern!) und hat einen äußerst amüsanten Schreibstil. Prima Mischung! Also … aufs Foto klicken.

Ich finde die Jungs klasse! Auf so was muss man erst mal kommen und dann auch noch so prima umsetzen…
Gefunden hab ich den Link zu Youtube bei Anna-Lena.
Eben habe ich einen Kommentar von Jürgen Schnick bekommen. Neugierig wie ich bin, habe ich natürlich sofort nachgeschaut, was er für ein Blog hat. Und dieses Blog kann ich nur jedem Blogger ans Herz legen. Ich werde mich dort auch gründlich umschauen, denn Jürgen Schnick bietet sehr viele gute Tipps für erfolgreiches Bloggen. 
Vor ein paar Monaten wurde ich auf ein Internetportal aufmerksam, über das ich hier schon mal geschrieben habe. “Goodnews today” heißt es und hat sich zur ehren- und begrüßenswerten Aufgabe gemacht, sich in Zeiten der Horror-Nachrichten in sämtlichen Medien auf gute Nachrichten zu konzentrieren.
Auf Goodnews today schreiben mittlerweile recht viele Zeitgenossen und und eine davon hat das Pseudonym “Hansedog”. Ich liebe Hansedogs Geschichten! Sie hat so eine wunderbare, selbstironische und und witzige Weise, die Dinge des (ihres) Lebens zu beschreiben, dass mir die Lektüre ihrer Beiträge ein wahres Vergnügen ist. Kurz vor Pfingsten hat sie wieder eine Geschichte veröffentlicht, deren Anfang ich hier reinstelle:
Weihnachten an der See…
Nein, ich bin nicht völlig mallig und weiß auch, dass nun erst einmal Pfingsten vor der Tür steht.
Vorhin auf Twitter brachte Raoul mich auf die Idee, doch diese Geschichte hier zu schreiben.
Das Schreiben musste ich leider aus gesundheitlichen Gründen etwas in den Hintergrund stellen, doch bald schon werdet ihr wieder mehr aus Hansedogs Welt lesen können.
Es war also Weihnachten. Um nicht zu sagen, es war erst einmal nur Heiligabend. Ich war von Juist zu meinen Eltern nach Emden gefahren, denn ich war schließlich frisch entlobt und wollte das Fest der Liebe nicht wirklich alleine auf der Insel verbringen. Fuhr am Vormittag des 24. 12. mit der Fähre aufs Festland und auf der Fähre war bald genau so viel Wasser wie unter der Fähre, denn immer wenn ich das Wasser sah, musste ich daran denken, dass da drin mein schöner Verlobungsring lag und der „schönste Mann der Insel“ doch nur ein Wolf im Schafspelz war.
Völlig verheult kam ich dann irgendwann auch in Emden an und mein Vater holte mich ab und sagte mir, dass meine Mutter schlechte Laune hat…
Die köstliche Geschichte kann man hier weiterlesen.
Neulich bei einem Bummel bei amazon bin ich über ein Buch gestolpert. Über dieses hier:
Weil es sehr gute Rezensionen hat, habe ich es mir bestellt. Eben kam es an, ich habe darin geblättert und dabei folgende Frage gefunden:
Gibt es Feinde, die Sie insgeheim zu Freunden machen möchten,
um sie müheloser verehren zu können.
Ich finde diese Frage einfach genial!
Aber das Büchlein enthält noch viele andere sehr gute Fragen. Gute Lektüre, um mal mit sich selbst ins Gericht zu gehen.










