Dies und das

Landleben

Erdbeeren

Einer der Vorteile des Landslebens sind die Früchte, deren Saison gerade beginnt: Erdbeeren. Sie sind ein bisschen später dran als gewöhnlich – nach all dem Regen. Aber gestern war es soweit. Eröffnung der Erdbeerplantage. Ungefähr 2 Kilo habe ich gepflückt und nach dem ich noch meine Nachbarn mit einer üppigen Kostprobe beglückt habe, werde ich sie nun vernaschen. Pur und in Joghurt geschnibbelt – mit frischen Pfefferminzblättchen. Lecker!

So einer kommt mir nicht mehr ins Haus

Das Leben auf dem Dorf hat seine Vorteile. Unter anderem kann man seine Einkäufe bequem mit dem Fahrrad erledigen, weil die Wege nicht so lang sind, andererseits kommt man mit Menschen leichter ins Gespräch als in der Stadt. Weiterlesen

Regenwetter


Dieser Tropfen hängt an meinem Dachfenster. Der kleine Zwilling hängt an einem feinen Faden – vielleicht ein Katzenhaar. Die beiden fallen ständig runter und bauen sich danach wieder neu auf. Interessantes kleines Naturschauspiel!

Innige Verbundenheit

Wer im hohen Alter so ineinander verbandelt durchs Leben geht, kann sich sehr glücklich schätzen.Bestimmt haben die beiden viel dafür getan, um aus Verliebthein und Leidenschaft so eine innige Verbundenheit zu schaffen.

Paar

Foto gefunden bei: Armut lindern in Österreich

Noch ein Wunder: Poldner nur auf Numero 2 bei Google

Google hat so seine eigenen … ja, wie nenn ich das laienhaft … also Google bewertet nach eigenen Relevanz-Kriterien. Obwohl Tausende zigtausende dafür ausgeben, um mit irgenwelchen SEO-Begriffen die Suchmaschinen zu verarschen. Aber: das funktioniert nicht.
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Wieso hat der Himmel eigentlich so viel Wasser

Heute war ich joggen – mit meinen ältesten und vergammeltsten Joggingschuhen. Und das war gut so! Denn meine Jogging-Route glich einem Sumpf. Wasserpfützen auf den Wegen, Wasserpfützen auf den Wiesen. Wasser, Wasser, Wasser. Wasser unten, Wasser von oben. Und ich mitten durch – ohne Rücksicht auf Verluste bzw. völlig verdreckte Schuhe. Die hab ich dann einer ausgiebigen Dusche ausgesetzt. Danach kam ich an die Reihe. Ich bin nun wieder trocken, die Schuhe brauchen vermutlich bis Montag.

Tropfen

Es schüttet immer noch unverdrossen. Wo kommt nur all das Wasser her? Das Reservoir in den Wolken müsste doch allmählich leer sein …

Auch ein Mann “darf” weinen

Ein Mann weint nicht – wer kennt diesen (völlig widernatürlichen) Spruch nicht. Dass ein Mann, der Tränen zeigt, durchaus keine Memme sein muss, beschreibt ein kleiner Artikel auf dem Blog von Edition Blaes.

Der Kongomüller

Der am Ammersee lebende Schauspieler Olaf Rauschenbach und der Kameramann Fabian Exter (der auch die Interviews mit Erwin Kaess gefilmt hat) haben mit Laienschauspielern ein interessantes kleines Filmprojekt umgesetzt, das auch an einem Wettbewerb auf den Hofer Filmtagen teilnehmen wird.

Olaf
Um den Trailer anzuschauen, aufs Bild klicken.

Klasse gemacht, Jungs!

Nett + hübsch

Es gibt Wörter, die in den Ohren mancher Zeitgenossen als Beleidigung klingen, obwohl sie ganz anders gemeint sind. So äußerte ich gestern einem gut aussehenden Mann gegenüber, dass er hübsch sei. Und ich habe das Wort hübsch bewusst mit Anführungsstrichen versehen.
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Kreativität braucht Freiheit

“Sei jetzt mal ganz spontan SEHR kreativ!” Das funktioniert nicht. Seit über 30 Jahren verdiene ich meine Brötchen als freiberufliche Kreative und weiß aus eigener Erfahrung: Kreativität braucht Zeit zum Spielen. Unter (Zeit)Druck läuft nix. Gar nix!

Dieses Video zeigt das sehr schön und sehr anschaulich.