Bücher

Erschütternde Lebensbeichte

In meinem kleinen Verlag entwickelt sich zur Zeit ein sehr interessantes Buchprojekt. Geschrieben von Helene Hanisch, die über ihr “beschissenes und verkotztes Leben” schreibt.Sie hat viele Jahre mit der Bulimie gekämpft und nun den Entschluss gefasst, ihr Leben aufzuschreiben. “Kalte Tränen” wird das Buch heißen, und ich kann jetzt schon versprechen, dass es eine spannende und erschütternde Lebensbeichte wird. Denn ich habe viele Stunden mit Helene gesprochen. Der Anfang des Buches ist gemacht, und jetzt heißt es: Geduld haben, abwarten und vor allem: Daumen drücken!

Mehr Informationen hier.

Anthologie-Projekt

Titel
Mein kleiner Verlag Edition Blaes plant eine Anthologie zum Thema “Wenn Wege sich trennen”.
Autoren sind herzlich willkommen! Mehr Informationen gibt es hier.

Vorsicht im Umgang mit Zuschussverlagen und Literaturagenten

Seit es das Internet gibt, nimmt die Zahl der Autoren rasant zu. Immer mehr Menschen, die eine interessante Lebensgeschichte oder eine lebhafte Phantasie haben, setzen sich an den Computer und schreiben auf, was sie erlebt oder erfunden haben. Das Werk soll dann natürlich nicht in den Tiefen des Computers ruhen, sondern unters Volk gebracht werden, als Blog, oder als Buch oder als beides. Es gibt mittlerweile auch den Begriff “Blook”, was nichts anderes ist, als ein aus einem Blog entstandenes Buch. Weiterlesen

Kritische Rezension

AlslebenFür den vor kurzem in editionblaes erschienenen Zukunftsroman “Im Jahr der Großen Mutter” wurde eine erste und ausführliche Rezension geschrieben. Eine kritische.
Der Autor nimmt dazu Stellung. Sehr interessanter kleiner Dialog!
Zu finden hier.

Post von Dornröschen als Ebook

Mein dritter Roman ist nun auch als Ebook erhältlich. Zum Reinschnuppern und Bestellen aufs Bild klicken.

Autorenmeinung

Zuschussverlage haben keinen guten Ruf. Aus verständlichen Gründen – denn viele davon ziehen die Autoren über den Tisch. Mein kleiner Verlag “Edition Blaes” bezahlt den Autoren auch kein Honorar, sondern berechnet seine Dienstleistungen. Wie der Autor Dr. Uwe Niemann alias Clemens Alsleben das sieht und erlebt, beschreibt er in einem ausfühlichen Artikel hier.
Sein Zukunftsroman “Im Jahr der Großen Mutter” ist übrigens ein ganz großer Wurf und ich werde demnächst darüber berichten.

Professor Hans Ludwig bloggt

Ob er der älteste Blogger ist, lässt sich nicht verifizieren, aber er zählt definitiv zur Riege der ältesten Blogger: der emeritierte Professor Dr. Hans Ludwig. Vor kurzem ist sein autobiografisches Buch “Der Unscheinbare” in meinem kleinen Verlag Edition Blaes erschienen, und nun führt er ein Online-Tagebuch.

Professor Ludwig ist der wandelnde Beweis dafür, dass man das Alter nicht im Lehnstuhl verbringen muss.

“Das Wiedersehen”

Gestern bekam ich eine erstaunliche Mail:

Hallo Frau Blaes!
Seit zwei Wochen gehe ich mit 19 Frauen und einem männlichen Wesen wieder zur Berufschule. Wir sind zwischen 30 und 60 Jahre alt und wollen uns weiterbilden. Heute haben wir von unserem Deutschlehrer die Hälfte Ihrer Erzählung “Das Wiedersehen” zu lesen bekommen. Wir sollten die Erzählung zu Ende schreiben. Wir hatten wirklich Spaß an der Sache. Natürlich wollte ich wissen, wie Sie die Erzählung zu Ende geschrieben haben. Leider hatte ich im Internet keinen Erfolg. Nun muß ich wohl oder übel zwei Wochen warten. Ich wollte Ihnen eigentlich hiermit sagen, dass ich auf den Geschmack gekommen bin und mehr von Ihnen lesen werde.
Herzliche Grüße – J. G.

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Wie ein Buch entsteht

Wie ein Buch in Edition Blaes entsteht … hier beschrieben.

Der Bärlauch blüht

Für den Bärlauch steht das Saisonende vor der Tür – er blüht. Und das bedeutet, bald ist seine Zeit für dieses Jahr vorbei.

Das Wildkraut mit seinem unverkennbaren Knoblaucharoma kann man vom Anfang bis zum Schluss genießen. Erst seine zarten Blättchen, die aus der Erde sprießen, sobald der Schnee geschmolzen ist.

Ist er dann ausgewachsen, kann man unter anderem Bärlauchpesto produzieren. Das hält sich ein paar Wochen und schmeckt lecker zu Nudeln.

Dann seine Knospen, die mal entweder einfach so in den Salat schneidet oder wie Kapern in einlegt (hier das Rezept).

Mit Blättern und Blüten habe ich gestern in einen leckeren Bärlauchquark mit Radieschen angerührt.

Die Früchte schließlich kann man wie die Knospen sauer einlegen oder als “grünen Kaviar” über Nudeln oder aufs Butterbrot streuen.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und weitere Bärlauchrezepte gibt es in “Das wilde Kräuterbuch”, geschrieben von Karin Greiner und mit Fotos von mir. Reinschauen und bestellen kann man hier.