Berufliches

Neues Blog

Dieses Blog zu erstellen, hat mir viel Freude gemacht und die Kundin ist auch sehr zufrieden. So macht arbeiten Spaß!

Hier kann man direkt auf das neue Blog.

Die Freiheit der Freiberuflerin

7 Grad Außentemperatur zeigt das Thermometer heute. Das sind schlappe 18 Grad weniger als vorgestern – als die Sonne schien, ein Fönwind die Wölkchen über den Himmel schob und ich mir die Freiheit der Freiberuflerin gegönnt habe: am frühen Nachmittag packte ich mein Golfbag ins Auto und fuhr zum Golfplatz.

Ach, was war das schön! In kurzen Hosen und kurzämeligem Shirt schlug ich den kleinen weißen Ball über die Fairways und genoss die laue Brise des Altweibersommers im speziellen und das Leben im allgemeinen.

Ja, das sind die Vorteile der Freiberuflerin: ich kann arbeiten, wann ich will. Das ist ein selbst gewähltes Privileg, dessen ich mir sehr bewusst bin und für das ich auch dankbar bin. Dankbar auch mir gegenüber – dass ich den Mut hatte, vor vielen Jahren den (vermeintlich) sicheren Hafen des Angestelltendaseins und machte mich selbständig.

Ich habe diesen Entschluss nie bereut – im Gegenteil. Ich freue mich jeden Tag über meine Freiheiten. Es ist sehr angenehm, niemand fragen zu müssen. Wann ich arbeite. Was ich arbeite und wie ich arbeite. Ich entscheide alles allein. Manchmal sitze ich bis tief in die Nacht am Schreibtisch und vorm Computer. Dafür liege ich manchmal auch bis 10.00 Uhr in den Federn. Allerdings sitze ich auch sehr oft am Wochenende in meinem Arbeitszimmer – so wie jetzt auch, am Samstag Vormittag. Und hier werde ich sitzen bis zum Abend, und morgen werde ich auch wieder hier sitzen. Aber weil mir mein Broterwerb sehr viel Freude macht, ist er keine wirkliche Arbeit für mich, sondern eine angenehme Beschäftigung, die ich auf keinen Fall missen möchte. Denn aus Langeweile jeden Tag Golf spielen zu müssen … nein, das wäre nichts für mich.

Besonders genieße ich auch die Vielseitigkeit meines Berufs: Design, Fotografie und Text … das sind Bereiche, die prima zueinander passen und wie Zahnräder ineinander greifen. Und besonders schön ist, dass ich mich überall weiter entwickeln kann. Ich ackere ständig Lehrbücher und Tutorials durch, mache Workshops und probiere Neues aus. Immer wieder was zu lernen, zu begreifen und dann in der täglichen Arbeit in die Tat umsetzen zu können – dafür bin ich besonders dankbar. Und das Medium Internet hat auch sehr viel damit zu tun. Egal, welche Informationen zu welchem Thema ich suche – ich werde fündig. Innerhalb weniger Minuten. Das finde ich klasse! Das Internet hat seine Nachteile, dessen bin ich mir sehr bewusst. So wächst der Konkurrenzdruck durch Dumpinghonorare gewaltig. Aber dagegen kann ich nichts machen und konzentriere mich lieber auf die Vorteile: die blitzschnelle Information und die komfortable Kommunikation.

Ja, mein Leben als Freiberuflerin bereitet mir viel Freude. Ist eine ständige Herausforderung und ich möchte nichts anderes machen als das, was ich mache. Denn ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die ihrem Broterwerb nur widerwillig und aus der Not geboren nachgehen. Können einem eigentlich leid tun. Aber irgendwie ist ja jeder auf gewisse Weise auch selbst dafür verantwortlich. Denn wir haben ja die Freiheit der Wahl. Und viele entscheiden sich halt für das Falsche. Aus welchen Gründen auch immer …

Mut gehört zum Leben, auch zum Berufsleben. Mut und die Kraft, auch Durststrecken erleben zu müssen und ertragen zu können. Denn die Tauben fliegen einem als Freiberuflerin nicht in den Mund. Aber der “Lohn der Angst” kommt dann irgendwann. So entwickelt sich auch mein kleiner Verlag, Edition Blaes. Langsam zwar, aber stetig. An diesem Wochenende zum Beispiel sitze ich über dem Design eines Kochbuchs. Italienische Rezepte – einfach und schnell zuzubereiten, aber sehr lecker!

Mit diesem Buch werde ich auch die nächsten Tage noch beschäftigt sein, denn Mitte Novemver soll es fertig sein. Gedruckt sein! Das bedeutet noch ein schönes Stückchen Arbeit. Angenehme Arbeit!

In diesem Sinn wünsche ich ein schönes Wochenende – und Mut und Zuversicht. In allen Lebenssituationen!

Neues Buch: “Viktoria rettet das Weihnachtsfest”

Wieder ist ein Buch in meinem kleinen Verlag “Edition Blaes” fertig. Wunderschöne und im Sinn des Wortes besinnliche Weihnachtsgeschichten von Markus Lein. Wie er die Arbeit mit mir erlebt, kann man hier lesen.

Illustriert sind die Geschichten übrigens von seinen Töchtern Sharon und Nastassja. Das Titelbild des Hardcover-Buches ziert eine Illustration der Geschichte “Die Kerze”. Eine zauberhafte Geschichte über Nächstenliebe.

Tabula rasa

Es gibt Zeiten, die nach Aufräumen verlangen. Momentan ist so eine Zeit für mich. Ich räume auf. Meine Regale. Meinen Kleiderschrank. Meine Freundschaften. Und meine Netzwerke.

Seit ziemlich genau fünf Jahren bin ich Mitglied bei Xing. Zahlendes Mitglied! Weil ich denke, es ist fair, für eine Dienstleistung zu bezahlen. Aber meine (zahlende) Mitgliedschaft bei Xing ist für mich nichts mehr wert. Zuviel Bla-Bla (wie in anderen Netzwerken auch – aber die kosten nix).

Ich habe einige interessante Menschen bei Xing kennengelernt. Aber das kann ich über eine kostenfreie Mitgliedschaft auch. Abgesehen davon lerne ich über meine Blogs viel mehr Menschen kennen.

Also: tschüs Xing. Zumindest, was meine sechs Euro pro Monat betrifft. Das Geld ist es mir nicht mehr wert.

P. S.: Ultimativer Anstoß für diesen Entschluss ist der Relaunch von Xing. Da läuft ja gar nichts mehr so wie es sein sollte und nervt nur noch. Und für so ein Experiment löhne ich keinen Cent.

“Das wilde Kräuterbuch” = jetzt lieferbar

Nun ist es endlich soweit: “Das wilde Kräuterbuch” ist gedruckt und kann bestellt werden.

In dem kleinen Video kann man in das Buch hineinschnuppern.

Die neue Rechtschreibung – ein Ärgernis

Bin beim Lektorieren eines Romans gerade mal wieder über eine der – zahllosen – Ungereimtheiten der neuen deutschen Rechtschreibung gestolpert. Zum Artikel geht es hier lang.



 
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"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

Für nähere Informationen aufs Bild klicken.