Monats-Archive: September 2011

Wahlschlappe!?

Nach der Wahl ist wie vor der Wahl: es geht zu wie auf dem Hühnerhof. Jeder gackert, ein Ei legt keiner. Dafür hacken – in den aktuellen Nachwahl-Fernsehdiskussionen – alle wie gehabt aufeinander ein. Jeder unterbricht jeden. Alle reden durcheinander. Keiner hört dem anderen zu. Jeder verteidigt sich. Alles ist so wie immer.

Ich kann dieses abgedroschene Politikergeschwätz nicht mehr ertragen. Andere wohl auch nicht. Deshalb haben die “Piraten” stolze 9 % der Wählerstimmen ergattert.

Darüber sollten die anderen Parteien mal nachdenken. Inklusive der Grünen. Denn die haben auch mal klein angefangen.

Nachsatz: Die Piraten haben beachtliche Stimmen von Nichtwählern bekommen. Das zum Thema Wahlverdrossenheit … ich bin übrigens auch wahlverdrossen. Aus obigem Grund.

Bilderrätsel

Was mag das wohl sein?

Kleiner Tipp: man kann es auch essen. VOR dem abgebildeten Zustand.

Mein über alles geschätzter Computerfreak

Ich habe bereits über ihn geschrieben. Aber der Mann hat es definitiv “verdient”, wiederholt erwähnt zu werden. Denn ich freue mich so oft über ihn und bin … ja … ich bin dankbar, dass es ihn gibt. Dass er mir zur Verfügung steht, wann immer ich ihn brauche. Manchmal brauche ich ihn tagelang nicht, manchmal rufe ich ihn mehrmals täglich an.
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Neues Buch: “Viktoria rettet das Weihnachtsfest”

Wieder ist ein Buch in meinem kleinen Verlag “Edition Blaes” fertig. Wunderschöne und im Sinn des Wortes besinnliche Weihnachtsgeschichten von Markus Lein. Wie er die Arbeit mit mir erlebt, kann man hier lesen.

Illustriert sind die Geschichten übrigens von seinen Töchtern Sharon und Nastassja. Das Titelbild des Hardcover-Buches ziert eine Illustration der Geschichte “Die Kerze”. Eine zauberhafte Geschichte über Nächstenliebe.

Sascha Grammel!

Ich liebe diesen Bauchredner. Er sieht klasse aus, ist supersympathisch, hat prima Einfälle und seine Figuren sind einfach nur göttlich.
Hier einmal ohne Adler, Schildkröte oder Prof. Dr. Hacke.

Sascha Grammel – der Gute-Laune-Garant!

Fachbuch: Beruf Fotograf

Seit der Erfindung der Digitalfotografie greifen immer mehr Menschen zur Kamera und einige davon liebäugeln auch damit, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Dass es nicht einfach ist, als Fotograf sein Geld zu verdienen, kriegt jeder mit, der versucht, übers Internet seine Fotos zu verkaufen. Ich kann dazu nur sagen: “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen”, denn die Konkurrenz ist groß und wird zunehmend größer. Viele verscherbeln ihre mehr oder minder guten Fotos für’n Appel und’n Ei an Bildagenturen und sind froh, überhaupt ein paar Cent zu bekommen. Manche denken auch, mit entsprechender Bildbearbeitungssoftware könne man aus einem schlechten Foto ein gutes machen und viele andere wiederum sind einfach nur Freizeitknipser.
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Kraeuterbuch kraeuterbuch Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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