Monats-Archive: August 2011

Gähn …

Ich schlafe beim Fernsehen grundsätzlich nicht ein. Das liegt nicht an der Qualität des Dargebotenen, sondern an meinem Komfortbedürfmis. Bin ich müde, geh ich ins Bett und quäle mich nicht solange auf dem Sofa rum, bis mir die Augen zufallen und ich irgendwann – mitten in der Nacht – mit ungeputzten Zähnen aufwache.
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Tabula rasa

Es gibt Zeiten, die nach Aufräumen verlangen. Momentan ist so eine Zeit für mich. Ich räume auf. Meine Regale. Meinen Kleiderschrank. Meine Freundschaften. Und meine Netzwerke.

Seit ziemlich genau fünf Jahren bin ich Mitglied bei Xing. Zahlendes Mitglied! Weil ich denke, es ist fair, für eine Dienstleistung zu bezahlen. Aber meine (zahlende) Mitgliedschaft bei Xing ist für mich nichts mehr wert. Zuviel Bla-Bla (wie in anderen Netzwerken auch – aber die kosten nix).

Ich habe einige interessante Menschen bei Xing kennengelernt. Aber das kann ich über eine kostenfreie Mitgliedschaft auch. Abgesehen davon lerne ich über meine Blogs viel mehr Menschen kennen.

Also: tschüs Xing. Zumindest, was meine sechs Euro pro Monat betrifft. Das Geld ist es mir nicht mehr wert.

P. S.: Ultimativer Anstoß für diesen Entschluss ist der Relaunch von Xing. Da läuft ja gar nichts mehr so wie es sein sollte und nervt nur noch. Und für so ein Experiment löhne ich keinen Cent.

“Das wilde Kräuterbuch” = jetzt lieferbar

Nun ist es endlich soweit: “Das wilde Kräuterbuch” ist gedruckt und kann bestellt werden.

In dem kleinen Video kann man in das Buch hineinschnuppern.

Über Sinn und Unsinn von Facebook

Zwei niederländische Filmer haben sich Gedanken über Sinn und Unsinn von Facebook gemacht. Das Fazit – hier:

Ein Interview mit den Filmern gibt es bei Spiegel-Online.

Ich bin zwar Mitglied bei Facebook und habe dort auch eine “Fanpage”. Den wirklichen Sinn für mich ganz persönlich konnte ich allerdings auch nicht entdecken. Und ob es als PR-Instrument taugt – was meine Absicht dahinter war – bezweifle ich. Für mich stellt sich Facebook mehr oder weniger als eine Plattform zum Austausch von Belanglosigkeiten dar. Ähnlich wie andere Netzwerke auch. Und ich habe auch den Eindruck, dass die Menschen allmählich netzwerkmüde werden. Vermutlich aus genanntem Grund: um tatsächlich Geschäfte zu machen bzw. anzuleiern, taugen sie wenig bis gar nicht. Ob Google+ sich besser dazu eignet, wird sich zeigen. Mitglied bin ich dort schon mal – testweise.

Sommerrezept

Ist schnell zubereitet und lecker: Putenleber mit Brombeeren

Leber von allen in Olivenöl braten (nur wenige Minuten, damit sie innen noch rosa ist), frischen Salbei hinzufügen, salzen und pfeffern, Brombeeren dazu geben, mit einem Schuss Eiswein (oder anderen Süßwein) ablöschen. Fertig!

Die neue Rechtschreibung – ein Ärgernis

Bin beim Lektorieren eines Romans gerade mal wieder über eine der – zahllosen – Ungereimtheiten der neuen deutschen Rechtschreibung gestolpert. Zum Artikel geht es hier lang.

Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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