Monats-Archive: Mai 2011

Männer und Sex

Sex ist eine arterhaltende Angelegenheit. Dass sie Spaß und Freude bereitet (bereiten kann), ist eine angenehme Begleiterscheinung. Ich kenne sie nur aus meiner Perspektive, der einer Frau.

Wie Männer Sex empfinden, weiß ich nur aus Gesprächen mit Männern. Es gibt welche, denen es auch um das Erleben von tiefen Emotionen geht, es gibt welche, denen es lediglich um die Befriedigung ihrer Geilheit geht. Es gibt allerdings auch Frauen, denen es nur darum geht …
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“Drive the Change”

Die täglich zunehmenden Anglizismen in unserer Sprache kann ich grundsätzlich nicht leiden.

Aber wenn ein französischer (!) Autohersteller in seiner Werbung sagt/schreibt: “Drive the Change”, dann fass ich mir schon an den Kopf.

Mesdames et Monsieurs von Renault – Sie sollten Ihre Agentur wechseln. Werbesprüche sind zwar allgemein hohl, aber dieser Spruch ist einfach nur dämlich.

Eine Million – steuerfrei?!

Für jeden Cent, den ich verdiene – gegen zeit- und denkintensive Arbeitszeit, muss ich versteuern.

Selbst meine Rente, die ich irgendwann mal bekomme, muss ich versteuern. Obwohl ich die Rentenversicherungsbeiträge von meinem lohnsteuerpflichtigen Gehalt bezahlt habe (zwangsweise bezahlen musste. Ich habe also bereits Steuern dafür bezahlt.

Wenn mir jemand (viel) Geld schenkt, muss ich Schenkungssteuer bezahlen.

Und überhaupt wird eigentlich alles besteuert, was man sich nur denken kann. Bis auf eine Ausnahme: das in Quizsendungen relativ (SEHR) einfach eingenommene Geld. Da hockt also jemand in einer Quizsendung (oder bei Herrn Raab) und verdient eine Million – oder mehr. Und dieses Geld bekommt er STEUERFREI!

Kann mir mal jemand erklären, warum?

Nachsatz: eine (mir absolut nicht einleuchtende) Erklärung gibt es bei Focus.

Das Katzenberger-Phänomen

Ich habe schon mal über sie geschrieben und nach wie vor nicht die leiseste Ahnung, warum Daniela Katzenberger so erfolgreich ist, dass man sie mittlerweile auch in den USA kennt.

Aber eines weiß ich, die prallbusige Blondine hat das gewisse Etwas, das es braucht, um aus der Menge hervorzustechen. Und das auch noch auf angenehme Weise – ich finde sie amüsant und authentisch. Und ich denke auch, dass ihre Spontanität nicht gespielt ist , denn um derart schräge Sprüche wie aus der Pistole geschossen unters Publikum zu werfen, braucht es entweder hohe Schauspielerqualität oder hohe Authentizität. Und ich denke, Letzteres hat sie.

Wie dem auch sei, ich mag diese Blondine. Und ich bin beeindruckt von ihrer steilen Karriere. Das gebe ich neidvoll zu. Nicht, dass ich gern hätte, dass mich jeder auf der Straße erkennt, nein, das wirklich nicht. Aber einen Teil des Katzenberger-Honorars auf meinem Konto, nun, das würde mir gefallen. Wem nicht?
Ich denke, ein Grund für ihre Karriere ist, dass sie sich einen Scheiß darum kümmert, was die Leute von ihr denken. Zumindest kommt das so bei mir rüber. Bei anderen wohl auch. Genau das macht vermutlich ihren Erfolg aus. Sie ist, wie sie ist. Hat Erfolg dmit und verdient nebenbei ne Menge Kohle. Wer hätte das nicht gern?

Leckere Salatzutat: Lindenblüten

Jetzt blühen die Linden. Und die daraus entstehenden kleinen Früchtchen kann man essen – zum Beispiel über einen Salat gestreut.

Der Geschmack erinnert an frische Walnüsse.

Gänsenachwuchs

Gestern war ich golfen. Und wenn ich golfen gehe, nehme ich immer die Kamera mit. Weil es auf dem Golfplatz nämlich immer was gibt, das sich lohnt auf den Chip gebannt zu werden. So zum Beispiel der wuschelige Nachwuchs der Kanadagänse.

[Galerie nicht gefunden]zum Vergrößern draufklicken

Sind die kleinen Wuschels nicht niedlich?

Und hier geht’s zum Blog des Golfclubs, wo es noch viele schöne Fotos gibt.



 
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"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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