Das Kleingedruckte beim Ökostrom-Anbieter
Neulich gab es im Fernsehen einen Bericht über Stromanbieter und dass man bei einem Wechsel so einige Euro sparen könne. Ich habe sofort im Internet nachgeschaut und mir eine Berechnung machen lassen. Und tatsächlich: ich würde 250 Euro im Jahr sparen.
Spontan wie ich bin, man könnte es auch unüberlegt nennen, habe ich einen Antrag gestellt. Auf dem stand rechts oben auch der neue Jahrespreis.

Nun bekam ich gestern eine Auftragsbestätigung. Auf der war aber von den 327 Euros nichts mehr zu entdecken. Dafür stand dann eine andere Zahl, nämlich: 645 Euro. Pro Jahr und auf einen Schlag im Voraus zu bezahlen.
Ich hab dann dort angerufen und so einiges erfahren, was auch im Kleingedruckten stand. Allerdings gut verschlüsselt. Um das genau zu verstehen, braucht man dann auch den Taschenrechner. Und wenn man dort ein bisschen herumtippt, kommt man schnell dahinter, wie sich die 645 Euro zusammensetzen.
Langer Rede kurzer Sinn: ich hab den Auftrag gekündigt und bleibe bei meinem alten Stromanbieter. Denn bei dem zahle ich über den Zeitraum von zwei Jahren gerechnet eher weniger als bei dem “günstigen” Ökostrom-Anbieter. Außerdem kommt noch dazu, dass ich bei meinem jetzigen jederzeit kündigen kann. Bei dem anderen verpflichte ich mich auf zwei Jahre mit sehr langer Kündigungsfrist.
Man (ich) sollte den Augenmerk doch mehr aufs Kleingedruckte legen. Denn nicht jede verlockende Zahl hält, was sie verspricht. Ist ja allseits bekannt, aber man sollte es sich doch immer wieder mal ins Bewusstsein rufen.
Richte gerade meinen Account bei MYON-ID ein
Richte gerade meinen Account bei myon-id ein. Hier ist er nun.
Gehört angeblich zu einem erfolgreichen “Social Media”. Nun, schaun wir mal…
Oh, beinahe hätte ich es vergessen. Aktiv geholfen hat mir dabei Ingrid von Koslowski. Ganz herzlichen Dank, liebe Ingrid!
Logo und Briefbogen
Ein von mir sehr geschätzter Kunde hat neulich gesagt, ich solle doch hier mehr trommeln für das, womit ich meine Brötchen verdiene. Recht hat er!
Hier also das von mir entwickelte Logo für einen Internet-Weinhandel.

Und der Briefbogen ist auch dabei.

Karfreitag – unter zwei Perspektiven
Diesen wunderbaren Beitrag habe ich auf Bernds Blog gefunden.
Vor knapp 2000 Jahren. Es ist noch tiefe Nacht als Jesus von den Schergen des Kaipas vor den Rat der Hohepriester geschleppt wird. Die Juden halten Gericht über ihn, sie wollen von ihm wissen, ob er der lang erwartete Messias sei. Die Frage danach bejaht er ausdrücklich. Die Priester beschließen ihn der römischen Gerichtsbarkeit zu überstellen.
Letztes Jahr; Vor uns liegt Ostern, ein verlängertes Wochenende. Die Baumärkte, Getränkeshops und Kaufläden sind wie leergefegt. Die Nacht dämmert wieder einem Karfreitag entgegen. Es ist ein Feiertag, was für einer? Egal, Hauptsache wieder ein freier Tag.
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Autoren gesucht
Ich suche für ein Buchprojekt meines kleinen Verlags “Edition Blaes” Menschen, die ein Trauererlebnis hatten und darüber geschrieben haben oder es gern tun möchten.
Wie schön und berührend so eine Geschiche sein kann, kann man in dem Blog “Lakritz und Schokolade“ nachlesen. Der Abschied von der Schwiegermama – so wunderbar und ergreifend erzählt, dass mir die Tränen über die Wangen liefen.









