Monats-Archive: Oktober 2010

Liebe Grüße – von Angela

Vor ein paar Tagen bekam ich Post – von Angela Marmor. Ich hatte bei ihr Kräutersalz bestellt, das ich übrigens wärmstens empfehlen kann. Es schmeckt sehr lecker bzw. die damit gewürzten Speisen bekommen eine ganz besondere Geschmacksnote, vor allem wenn man es nicht kocht, sondern über Rohkost streut oder für Salate verwendet.

Also, in Angelas Paket war das Salz, aber nicht nur das. Sie hat mir noch einen Laib selbst gebackenes Brot und diverse Tüten mit Äpfeln – verschiedenster Sorte geschenkt. Alle naturbelassen, also nicht gespritzt, gewachst oder sonst wie “geschönt” und SEHR lecker. Jeder Sorte hat sie ein Blatt mit Name des Apfels beigelegt.

Eine herbstliche “Grußkarte” war auch noch dabei.

Vielen Dank, liebe Angela!

Übrigens: die Blätter liegen auf einer genialen Erfindung. Einer Schneidematte. Auf der kann man Papier und Karton schneiden, ohne dass sie kaputt geht. Ich benutze sie – wie man sehen kann – schon seit SEHR vielen Jahren. Außer dass sie Tuscheflecken und Spuren von Bastelfarben aufweist, ist sie wie neu, obwohl ich darauf schon sehr viel geschnitten habe.

Diaschau für das Klinikum Großhadern

In Deutschlands größtem Klinikum, Großhadern (München), gibt es einen Verein. Lebensmut heißt er. Er wurde ins Leben gerufen um krebskranke Patienten psychologisch zu unterstützen, und ich habe den Auftrag bekommen, für diesen Verein eine Diaschau mit Musik zu kreieren.

Ich habe lange darüber nachgedacht, welche Fotos ich aussuche und in welcher Reihenfolge ich sie als Diaschau präsentiere. Hier ist das Ergebnis. Teil 1.

Und hier ist Teil 2.

Ich finde, das Ergebnis ist sehr schön geworden. Vor allem in Verbindung mit der wunderbaren Musik von Max Melvin.

Die Diaschau gibt es als DVD, und hier kann man sie bestellen.

Schwarze Katzen bringen Glück…

… und diese hübsche schwarze Katze kann man kaufen und sich selbst oder einen lieben Katzenfreund damit beschenken.


Zum Vergrößern auf Foto klicken

Handbemaltes Unikat. Sperrholz 1 Zentimeter dick, mit Plakafarben bemalt. 36 Zentimeter hoch, 23 Zentimeter breit. 45 Euro + 5 Euro Versandkosten.

Bei Interesse bitte eine Email schicken.

Angenehme Überraschung

Vergangene Woche ist mir etwas passiert, was nicht oft passiert. Ich hatte zwei Angebote abgegeben. Das eine für eines meiner Fotos auf Aludibond gedruckt und das andere für die Gestaltung von Postkarten. Am nächsten Tag bekam ich zwei Emails – von den Angebotsempfängern. Beide waren mit meiner Preisgestaltung nicht einverstanden.

Nun, so was kennt wohl jeder Freiberufler – dass jemand am Honorar rummeckert, meine ich. In diesem Fall war die Sachlage jedoch anders. Mein Honorar wurde nicht als zu hoch, sondern – man lese und staune – als zu niedrig empfunden. Und zugleich wurden mit Angebote gemacht, die ich mit Freude angenommen habe.

Zu diesem Vorfall hat mir Karin Greiner, für die ich übrigens die Postkarten gestaltet habe, heute wieder eine Email geschickt. Sie hat nämlich einen interessanten Text gefunden. Den da:

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

Wird John Ruskin zugeschrieben, englischer Schriftsteller, Maler und Philosoph – lebte von 1819 – 1900.

Die Gesetze der Wirtschaft galten damals also auch schon so wie heute – in der “Geiz-ist-geil”-Zeit.

Pisa, ich hör dir trapsen

Ich hab schon mal darüber geschrieben – über die unglaubliche Schlampigkeit bei Texten im Internet oder in Emails. Da wird drauf los getippt, dass die Schwarte kracht. Ohne Punkt und ohne Komma. Ohne Rücksicht auf Groß- oder Kleinschreibung. Ohne Rücksicht auf Fehler und ohne Rücksicht auf das, was man jemals gelernt hat. Nämlich Grammatik und Interpunktion.

Diesen Satz habe ich eben in einem Kommentar auf einem Blog gefunden:

“ja wie geil dacht nur unsere nala liegt so ind er froschschenel stellung”

Acht (streng genommen neun) Fehler in einem winzigen Satz…

Ratebild

Was ist das wohl?



 
Kraeuterbuch kraeuterbuch Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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