Schnäppchen-Jagd
Da sind meine neuen Jogging-Schuhe. Es sind sehr gute Jogging-Schuhe. Luftdurchlässiges Gewebe oben, luftgepolsterte Sohle unten. Gute Jogging-Schuhe sind nicht billig. Diese Puma-Schuhe hätten offiziell 135 Euro gekostet. Ich habe die für 55 Euro bekommen. Warum?

Ein Freund hat mir neulich den Link zu einem Schnäppchen-Portal im Internet geschickt. Dort habe ich mich angemeldet und so diese knalltürkisen Schuhe ergattert.
Auf diesen Portal gibt es SEHR viele Schnäppchen. Auslaufware bestimmt. Aber das ist mir egal. Meine neuen Golfschläger habe ich für genau die Hälfte gekriegt. Da ist es mir völlig wurscht, ob sie in Zukunft nicht mehr hergestellt werden. Hauptsache, ich hab sie…
Wer Interesse an diesem Schnäppchenportal hat, schreibe mir eine Email. Dann kriegt er von mir eine Einladung.
Köstlicher Speisepilz: Herbsttrompeten
Unter Buchen musst du sie suchen: Totentrompeten
Vor ein paar Tagen war ich auf Pilzsuche und wurde fündig. In einem Buchenwald in der Nähe von Weilheim gibt es ein Plätzchen, wo die leckeren Pilze wachsen.

Und dieses Jahr war die Ernte besonders üppig.

Mann mit Herz in Florida
Den Amerikanern geht der Ruf voraus, oberflächlich zu sein. Ich teile diese Meinung nicht, und Craig Grant in Florida ist ein Beispiel dafür, dass Vorurteile größtenteils nur eine dümmliche Meinung oberflächlich denkender Menschen darstellen.
Craig hat ein Paradies für Katzen eingerichtet, und widmet sich mit Liebe und Hingabe heimatlosen Leisetretern.

Hier geht es zur Homepage seiner Caboodle Ranch.
Dort gibt es viele Fotos, und mir wird ganz warm ums Herz, wenn ich sehe, wie gut es den Katzen dort geht.
Seltenes Gut
Viele Jahre ist es her. Ich lebte damals mit meiner Familie in einem Dorf im Hexental. Und dort gab es eine große Wiese mit Apfelbäumen. Die gehörte der Gemeinde, und die hat jedes Jahr die einzelnen Apfelbäume versteigert. Und so haben wir immer rund ein halbes Dutzend ersteigert. Goldparmänen, Cox Orange und Boskoop, das waren unsere Lieblingssorten. Wobei mir der Boskoop eigentlich zu sauer war…
Heutzutage einen knackigen, saftigen Apfel zu finden, ist Glückssache. Die meisten Äpfel in den Supermärkten sind mir zu mehlig. Außerdem sind sie schweineteuer. Doch neulich hatte ich Glück. Auf einer kleinen Wiese im Nachbardorf habe ich ein paar Apfelbäume entdeckt. Die waren zwar schon abgeerntet, aber der Bauer hatte netterweise ein paar Früchtchen dran gelassen. die habe ich gepflückt (musste mich sehr in die Länge strecken dabei!), und die werde ich mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen. Jeden Tag zwei bis drei. Zum Teil sind sie wurmstichig, aber das macht nichts. Denn sie schmecken genauso wie man sich den Geschmack eines Apfels vorstellt: knackig, saftig und aromatisch.
Ich glaube, es handelt sich bei der Fundsache um die “Ingrid Marie”. Köstlich, die fruchtigen Mädels!
Wilde Tiere auf dem Golfgelände
In München gibt es die Stiftung “Kindness for Kids”. Diese Stiftung kümmert sich um Kinder mit seltenen Erkrankungen. “Die Waisenkinder der Medizin” brauchen Unterstützung. Medizinische und psychologische. Die Stiftung sorgt dafür und sammelt aktiv Spenden.
Unter dem Motto “Afrika” wurde am vergangenen Wochenende auf dem Golfplatz Wörthsee ein Charity-Turnier veranstaltet, und ich hatte den Auftrag, den Ablauf mit der Kamera zu dokumentieren. Zum Beispiel auf dem Fairway 18, wo es beim Abschlag nicht darum ging, den Ball möglichst weit zu schlagen, sondern so nahe wie möglich an diese Giraffen zu platzieren.

Und auch auf dem Weg zum Restaurant ging es wild zu.

Mehr Fotos gibt es hier.
Herbstliche Grußkarte – selbst gebastelt

Material:
matter Tonkarton in herbstlicher Farbe
getrocknete Herbstblätter (zwischen zwei Papiertücher ausbreiten, schwere Bücher drauflegen und eine Woche trocknen lassen)
Transparentpapier
Klarlack
Kupferdraht
Klebestift
Aus Tonkarton eine Doppelkarte im gewünschten Format schneiden und falten. Transparentpapier auf dieselbe Größe schneiden und an beiden Seiten 5 mm abschneiden.
Getrocknete Herbstblätter auf der Vorderseite der Karte verteilen und die gesamte Fläche mit Klarlack besprühen. (Tipp: Damit die Blätter nicht wegfliegen, mit Stäbchen festhalten.) Trocknen lassen. Der Klarlack färbt den Karton dunkler – wo die Blätter liegen, bleibt der Karton hell.

Ein Herbstblatt mit Klebestift bestreichen und von hinten auf das Transparentpapier kleben.
Ein weiteres Herbstblatt auf die Vorderseite der Karte kleben.
Transparentpapier in die Doppelkarte einlegen und im Falz mit Kupferdraht lose befestigen.
Der Grußtext mit Glitterstift schreiben – sieht hübscher aus als mit normalem Stift.











