Eiscreme – Sorbet – Parfait
Immer wieder habe ich mich gefragt, wo der Unterschied liegt zwischen den Begriffen Eis, Sorbet und Parfait. Ich habe recherchiert und weiß es nun.
Eiscreme ist grundsätzlich alles, was mit Milch, Joghurt, Sahne, Eiern, Zucker, Aromen, Früchten oder was einem sonst so alles einfällt zusammengerührt, tiefgekühlt und während dem Kühlvorgang immer wieder gut durchgerührt wird – damit sie nicht kristallisiert, sondern schön cremig bleibt. Man stellt sie entweder in der Eismaschine her oder rührt selbst. Eine Eismaschine ist also nur zu einem gut: zum Rühren. Eine kleine Menge Invertzucker macht das Ganze noch cremiger.
Ein Sorbet wird ohne Milchprodukte hergestellt. Es ist meistens eine Mischung aus Fruchtsaft, Fruchtpüree und Zucker. Als Flüssigkeit wird Wasser, Sekt, Wein oder Champagner verwendet. Ein Klassiker ist das Zitronensorbet, das in edlen Restaurant zwischen Fisch- und Fleischgang serviert wird, um den Geschmack des Fisches zu neutralisieren. Auch Sorbet muss gut gerührt werden.
Das Parfait (französisch: perfekt) hingegen wird nicht gerührt, sondern (meist) in eine Kastenform gefüllt, tiefgekühlt und dann in Scheiben geschnitten.
Selbstgemachtes Eis, Sorbet oder Parfait sollte meiner Erfahrung nach innerhalb eines Tages verbraucht werden, sonst kristallisiert es erst, wird danach steinhart und schmeckt nicht mehr. Auch angetaut nicht…
Paprika mit Vanille
3 Paprikaschoten
Olivenöl
Gemüsebrühe
Pfeffer
1 Vanillestange
Pfeffer aus der Mühle
Nouilly Prat (oder anderer trockener Wermut)
frisches Basilikum
Parmesankäse am Stück
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Giersch
Das wilde Kräuterlein mal aus einer anderen Perspektive fotografiert. Für ein Buchprojekt, das Karin Greiner und ich gemeinsam ausgeheckt haben…
Wie kann man nur so dämlich sein…
Gut, dass man sich nicht selbst hassen kann. Könnte man das nämlich, wären wir vermutlich eine Gesellschaft der Selbstmörder und damit vom Aussterben bedroht. Wie ich darauf komme? Nun, ich habe mich vorhin mal wieder über mich selbst aufgeregt und dabei gedacht, wie gut es doch ist, dass die größten Pannen mir selber passieren – und ich demzufolge niemand anderen mit den unflätigsten Schimpfwörtern belegen kann. Und die meisten Pannen passieren mir, weil ich entweder unaufmerksam oder schlicht dämlich bin.
Beispiel Nr. 1
Vor ein paar Jahren habe ich mir einen neuen Herd geleistet, einen mit Keramik-Kochfeld, und dabei kam ich auf die Idee, die eine Hälfte des Kochfeldes mit einem schönen großen und dicken Brett abzudecken – um meinen Arbeitsbereich auf der Anrichte ein bisschen zu vergrößern. Natürlich habe ich daran gedacht, dass so eine Abdeckung aus Holz vielleicht nicht so ideal sei. Doch ich habe ebenfalls gedacht, “Renate, du bist ja nicht auf den Kopf gefallen und wirst deshalb nicht so dämlich sei, ausgerechnet die Kochfelder anzuheizen, über denen das Brett liegt.” Nein, so dämlich würde ich bestimmt nicht sein!
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unbedingt lesen: Max Frisch – Fragebogen
Neulich bei einem Bummel bei amazon bin ich über ein Buch gestolpert. Über dieses hier:
Weil es sehr gute Rezensionen hat, habe ich es mir bestellt. Eben kam es an, ich habe darin geblättert und dabei folgende Frage gefunden:
Gibt es Feinde, die Sie insgeheim zu Freunden machen möchten,
um sie müheloser verehren zu können.
Ich finde diese Frage einfach genial!
Aber das Büchlein enthält noch viele andere sehr gute Fragen. Gute Lektüre, um mal mit sich selbst ins Gericht zu gehen.













