Monats-Archive: März 2010

Actimel – teurer Zuckerdrink!?

Gestern sprach ich mit meiner Physiotherapeutin über das Thema Erkältung. Denn ich habe seit Jahren keinen Schnupfen mehr. Ich sagte: “Das liegt bestimmt daran, dass ich dreimal die Woche jogge und jeden Tag ein Actimel trinke.”


Daraufhin die Physiotherapeutin: “Das Joggen hat bestimmt damit zu tun, Actimel dagegen nicht.” Dann erzählte sie von einer Studie, die darlegt, dass die vollmundigen “Abwehr”-Versprechen der Firma Danone zu lediglich einem taugt: den Gewinn zu erhöhen. Denn der teure Joghurtdrink habe kaum mehr Wirkstoffe als ein ganz normaler Joghurt. Wesentlicher Unterschied sei lediglich der, dass Actimel vier mal so viel (!) kostet.
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Osterrezept: Lammschulter mit Haselnuss-Kräuterkruste und Bärlauch-Aijoli

Zutaten für 4 Personen:
2 Lammschultern (je ca. 750 g)
4 Knoblauchzehen
Pfeffer/Salz
Olivenöl
1/2 L Weißwein
1/2 L Gemüse- oder Lammfond
12 Schalotten
12 Cocktailtomaten
100 g kalte Butter zum Binden
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Frühlingsfotos

Neue Frühlingsfotos auf meinem Fotoblog.

Wort zum Samstag

Man kann einen Menschen lieben
wegen seinen Eigenschaften.
Man kann einen Menschen lieben
trotz seiner Eigenschaften.

Besprechung in der SZ

Heute veröffentlicht die SZ im ihrem regionalen Kulturteil (Starnberger Nachrichten) eine Besprechung meiner DVD “Frühling”. Darüber freue ich mich sehr und danke der Redakteurin, Uschi Anlauf, ganz herzlich. Die DVD “Winter” hatte sie bereits vergangenen Dezember. Solche positiven Rezensionen motivieren enorm zur Gestaltung der beiden restlichen Jahreszeiten.

Obwohl ich sie gemacht habe und sie in- und auswändig kenne, berühren diese Bilderreisen mich immer wieder aufs Neue. Zusammen mit der genialen Chillout-Musik von Max Melvin sind sie einfach wunderschön, entspannend und meditativ. Eigenlob muss auch mal sein…

Hier kann man in die DVD hineinschnuppern.

Die Sache mit den Fehlern

Es gibt ein Lied von Reinhard Fendrich, das sich mit dem “Verlieren” auseinandersetzt, mit dem Verlieren eines Partners. Nicht durch Tod, sondern durch Trennung. Das Lied berührt mich, weil der Text so stimmig ist und viel Wahrheit enthält. Eine Wahrheit, die wohl jeder von uns schon einmal erlebt hat. Als “Opfer” oder als “Täter”. Ist im Grunde egal, denn Verlieren tut immer weh, und letztendlich spielt es keine große Rolle, wer letztendlich den Knopf gedrückt hat, Was zählt, ist das Ergebnis, und das ist immer und ohne Ausnahme ein schmerzlicher Verlust. Auch wenn den „Tätern“ oft nicht oder zu spät bewusst wird, dass der Verlust deshalb zustande gekommen ist, weil er den Wert des anderen nicht erkannt hat.

Wieso ist es so schwer, Werte eines anderes zu erkennen und anzuerkennen? Dazu komme ich auf das Wort von Schopenhauer zurück, das sinngemäß lautet: “Um die Werte eines anderen anzuerkennen, muss man erstmal seine eigenen kennen.” Diese Erkenntnis ist sehr weise und beschäftigt mich seit Jahren. Denn ich habe auch ein Problem damit, meine eigenen Wert anzuerkennen. Und der Grund dafür ist ganz einfach: ich habe nicht gelernt, dass ich was wert bin. Ohne spezielle Leistung, ohne irgend etwas Bestimmtes tun zu müssen.
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Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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