Archiv für Mai 2009

Der jetzt wieder vor der Tür stehende Muttertag wurde von den Amerikanern erfunden, von einer Amerikanerin, genauer gesagt. Anna Marie Jarvis hieß sie. Am 12. Mai 1907 ließ sie in ihrer Kirche einen Gedenkgottesdienst für ihre verstorbene Mutter zelebrieren und intensivierte danach ihr Bestreben, den “Tag der Mutter” als anerkannten Feiertag zu initiieren. 1914 hatte sie damit Erfolg, „Mothers Day“ wurde als nationaler Feiertag eingeführt. Wir verdanken den Amerikanern also nicht nur Mac Donalds, die rote Tracht des Weihnachtsmannes und ähnlich wichtige Errungenschaften, sondern auch dieses Familienfest.

Die Mutter, Quell unseres Menschseins. Monatelang trägt sie uns in ihrem Bauch, bringt uns zur Welt, nährt und wärmt uns, sorgt für unser körperliches und seelisches Wohl, erzieht, behütet und beschützt uns, und trotz dieser enormen Leistung besitzt sie einen ähnlichen Stellenwert wie das Wetter: man meckert an ihr herum und nimmt sie bestenfalls als selbstverständlich hin.
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Deutschland und seine Dienstleister … dazu habe ich meine spezielle Meinung, denn ich halte Deutschland für eine Dienstleistungswüste. Was mich immer wieder besonders ärgert, das ist die Tatsache, dass es kaum noch Service-Nummern gibt, die man mit normalen Telefengebühren bezahlt, sondern mit 0180er Nummern, die ein horrendes Geld kosten. Will man bei der Telecom eine Störung melden, so kostet das Geld, 25 Cent, glaube ich. Ist schon länger her, dass ich dort angerufen habe … eben aus diesem Grund. Sollen sie ihren Störungen doch selber auf die Schliche kommen! Denn wenn das Festnetz-Telefon streikt, benutze ich entweder mein Mobiltelefon oder ich benutze meinen Computer als Kommunikationsmedium.
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