Monats-Archive: Januar 2009

Birgits Wünsche zum neuen Jahr

Birgit Bauer hat das neue Jahr mit einem speziellen Ritual begonnen. Ich finde das eine schöne Idee.

10 Wünsche
Nun ist es also da. 2009. Laut, krachend, zischend und funkelnd hat das neue Jahr Einzug in unser Leben gehalten. Es wurde prunkvoll empfangen und ist bepackt mit Inhalten, die uns noch völlig unbekannt sind. Ereignisse, Entscheidungen und Möglichkeiten, die unsere Wege auf eine ganz eigene Weise beeinflussen werden.

Die Tage vorher waren wie üblich: voller Erwartungen, positiver Prognosen und Wünsche. Politiker sahen Licht am Ende des Rezensionstunnels, Krisenherde wurden in sanftes Licht getaucht und die Parolen von Veränderung wollten kein Ende nehmen.
Was war Ihr Wunsch? Haben Sie Wünsche und Erwartungen an das neue Jahr? Oder sind Sie der Typ Mensch, der alles, was da kommt, nimmt, wie es eben kommt und das Beste daraus macht? Weiterlesen

“Schalten Sie die Wurstmaschine wieder ein!”

„Sie sind der aufmüpfigste Lehrling, den ich je hatte.“ Dieser Satz galt mir. Ausgesprochen wurde er vor vielen Jahren vom Vorstandsvorsitzenden der Freiburger Volksbank anlässlich seiner Ruhestandsfeier. Was sich auf den ersten Blick vorwurfsvoll anhört, war das Gegenteil davon. Der ältere Herr hatte mich gerade deshalb ins Herz geschlossen, weil ich so „aufmüpfig“ war. Es hat ihm gefallen, dass ich mir nichts gefallen ließ. Mein Gerechtigkeitssinn war aufgrund der ungerechneten Behandlung meines Vaters sehr ausgeprägt, und sobald mir in der Bank irgendetwas widerfuhr, von dem ich glaubte, es sei ungerecht, marschierte ich kurz entschlossen in die Vorstandsetage und suchte dort mein Recht. Und ich fand es immer, ohne Ausnahme. Das lag unter anderem daran, dass ich nicht auf meinen Vorteil aus war, sondern auf Fairness und Gleichbehandlung. Und genau das hat dem älteren Herrn wohl imponiert.
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Wort zum Samstag

Denke an deine
eigene Schwäche
und vergiss sie nicht.
Dann wirst du
die Fehler der anderen
verzeihen.

Aus dem “Tandschur” (Sammlung heiliger Schriften des tibetischen Buddhismus)

Du bist toll!

Meine Freundin Karin hat mir heute diesen Link zu YouTube geschickt.

Dieser kleine Film ging mir total zu Herzen und er zeigt, wie schön das Leben sein könnte, wenn …. ja, wenn wir alle wüssten, dass wir “really great” sind. Während mir die Tränen der Rührung über die Wangen liefen, wurde mir mal wieder bewusst, wie wichtig es doch ist, anderen zu sagen: “Du bist toll!” Ehrlich gemeint, natürlich. Und wie wunderschön es ist, diese Zauberwörtchen zu hören – denn sie zaubern immer ein Lächeln auf das Gesicht. Auf das des Gegenübers und auf das eigene…

In diesem Sinn wünsche ich uns allen nochmal ein wunderbares 2009 – mit vielen Gelegenheiten zum Lächeln!

P. S.: Wenn man sich mal die “Mühe” macht, das Positive am anderen wahrzunehmen, wird das Negative gleich viel kleiner, manchmal verschwindet es sogar ganz…

Wort zum Samstag

Das Fortrücken in der Kalenderjahrzahl
macht wohl den Menschen
aber nicht die Menschheit reifer.

Johann Peter Hebel

Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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