Archiv für September 2008

Vor einigen Wochen kam Claudia Wanzke, Mitglied in meiner Xing-Regionalgruppe “Ammersee-Forum” auf mich zu, weil sie eine Homepage brauchte. Nachdem sie mir erzählt hat, welche Inhalte die Homepage haben sollte, habe ich ihr ein Weblog empfohlen. Im Vergleich zu einer “statischen” Homepage hat ein Blog (unter anderem) zwei wesentliche Unterschiede: die aktuellen Beiträge erscheinen immer auf der Startseite und die Leser können kommentieren. Ein Blog ist also ein hervorragendes Medium für die interaktive Kommunikation mit der Zielgruppe.

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Im Gegensatz zu anderen Menschen, die sich mit Händen und Füßen gegen ein Blog sträuben, weil sie zu bequem sind, regelmäßig was zu schreiben, war Claudia innerhalb weniger Minuten von den Vorteilen eines Blogs überzeugt. Ich habe es für sie gestaltet und strukturiert, und Claudias Blog ist nun Online. Und nicht nur ich finde, dass es gut aussieht.

P. S.: Ja, zugegeben. Ein Blog zu führen, bedeutet Arbeit. Denn mindestens einmal in der Woche sollte ein neuer Beitrag erscheinen. Aber dafür bietet ein Blog hervorragende Möglichkeiten, seinen Namen und seine Kompetenz auf anschauliche Weise ins Netz zu stellen. Das ist aber nur ein Aspekt. Ein Blog hat im Vergleich zu einer statischen Homepage enorm viele Vorteile – unter anderem auch was SEO (Suchmaschinenoptimierung) betrifft. Dazu muss man sich halt ein bisschen mit dem Thema auseinandersetzen. – Wer diesbezüglich Beratung braucht, kann sich gern bei mir melden.

Im Gegensatz zu meinen Schulfreundinnen waren die Wände meines Teenager-Zimmers nicht mit Bravo-Postern behängt. Rex Gildo zum Beispiel. Was die Frauen und Mädchen an dem Milch-Bubi fanden, ist mir heute noch ein Rätsel. Aber auch die Rolling-Stones oder die Beatles waren für mich nie so wichtig, dass ich Zeitungsausschnitte oder Fotos an die Wände gekleistert hätte. Ich war überhaupt nie ein Groupie. Es gab ein paar Sänger und Schauspieler, die ich nett fand – und das war’s dann auch schon.

Aber als ich so um die 25 war, sah ich den Film “butch cassidy and sundance kid”, mit Paul Newmann in einer der beiden Hauptrollen, und Paul war der erste und bis heute auch der einzige Mann, für den ich schwärmte.
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Seine zurückhaltende aber eindrucksvolle Präsenz, seine verspielte Ironie, sein verstecktes Lächeln … aber vor allem seine blauen Augen waren phänomenal. Ich konnte in ihnen förmlich versinken, und während die Frauen sich durchweg für Robert Redford erwärmten, war Paul meine heimliche Leidenschaft. Er war sehr erfolgreich aber nie in Affären verwickelt. Er war freigiebig aber hat keine großen Worte darum gemacht. Er war ein ganz besonderer Mann.

Nun hat er sich verabschiedet.

So long, verehrter Paul Newmann, grüßen Sie bitte meine Mama ganz lieb von mir!

P. S.: Als Reminiszenz an Paul Newmann kommt in einer Dreiviertelstunde “Der Clou” im Fernsehen. Ich kenne den Film war in- und auswendig, werde ihn aber noch einmal anschauen. Mit einer kleinen Träne “im Knopfloch” und dem erneuten Bewusstsein, wie endlich das Leben doch ist…

Vor ein paar Tagen war ich einkaufen – beim Discounter meines Vertrauens. Ich schlenderte im Mittelgang an den Sonderangebotstischen vorbei und entdeckte was, von dem ich im ersten Moment dachte, es sei eine Halluzination. Dort, wo vor kurzem noch eingelegte italienische Sommerleckereien dargeboten waren, stapeln sich nun Pappteller mit … ja, mit was wohl? Diesen Beitrag weiterlesen »

“Das kunterbunte Katzenbuch Nr. 2″ ist fast fertig. Nächste Woche geht es in Druck. Momentan steht ich vor der Frage, wie das Titelbild aussehen soll. Es gibt zwei Varianten. Und die kann man hier sehen.
Bitte sagt mir Eure Meinung.

Kennt ja jeder: man läuft durch den Bahnhof, das U-Bahn-Untergeschoss, den Supermarkt … und was erschnuppert die feine Nase? Leckeren Brot- und Brötchenduft – er schlängelt sich aus der Backabteilung. Unsere Nase ist nicht halb so gut wie die von Katzen, aber das macht ja nichts, denn es gibt ja die Duftverstärker. Besser gesagt, die Duftvorgaukler. Denn das, was da so verführerisch in unsere Nasen zieht, ist nicht der tatsächliche Duft von frischem Gebäck, sondern ein künstliches Aroma – hergestellt von der chemischen Industrie um Käufer anzulocken.

Wir sind umzingelt von Mogelpackungen, von Photoshop verjüngten Gesichtern und nun auch vom “Duftmarketing”. Das findet nicht nur im Bäckerladen statt, sondern auch im neuen Auto, das nach “Leder” riecht, und vielen anderen Produkten. Gefunden bei “Utopia“. Heutzutage weiß man bald wirklich nicht mehr, was echt ist und was falsch. Man kann getrost davon ausgehen, dass Letzteres häufiger vorkommt.

Wer eine Hompage hat oder ein Blog führt, möchte natürlich, dass die Suchmaschinen darauf verweisen.

Damit die Suchmaschinen einen finden, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Thorsten Schwarz, von der Marketing-Börse hat sie zusammengestellt. Einfach hier klicken.