Archiv für Februar 2008

Eigentlich steh ich nicht besonders auf Süßigkeiten und mit Schokolade konnte man mich auch nicht hinter dem Ofen vorlocken.

Aber jetzt weiß ich woran das liegt: es gibt wenig Schokolade, die wirklich gut schmeckt. Und herausgefunden habe ich das kurz vor Weihnachten. Da war ich nämlich einkaufen – beim Discounter meines Vertrauens: Aldi

Dort habe ich allerlei süße Kleinigkeiten zusammen gesucht – um damit Päckchen für Freunde und Familie zu füllen. Dabei kam mir auch eine Schokolade von Moser Roth in die Finger. Gut, dass ich sie nicht nur verschenkt, sondern auch getestet habe. Denn diese Schokolade schmeckt SENSATIONELL gut.

Vor ein paar Tagen habe ich einer Freundin davon erzählt, und die meinte, da gäbe es eine von Lindt, die auch sehr gut schmecke. Sie schenkte mir dann eine Tafel davon zum Geburtstag. Und was soll ich sagen? Diese teure Lindt-Schokolade schmeckt mir überhaupt nicht.

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Doch sämtliche Sorten von Moser-Roth sind ein Gedicht! Kann ich nur empfehlen! Und die dunkle Schokolade (normalerweise mag ich dunkle Schokolade überhaupt nicht!) mit Orange und Mandeln schmeckt ganz hervorragend – zu einem guten Rotwein.

Liebe Freunde! Herzlichen Dank für Eure lieben Grüße und Wünsche! Der Tag gestern verlief relativ unspektakulär aber sehr angenehm. Ich bekam viele Anrufe, viel elektronische und reale Post und Lili und Moritz hatten viel Spaß mit dem Geschenkpapier und ich viel Freude mit den Inhalten. Und auf meinem Anrufbeantworter habe ich gestern Abend noch ein Geburtstagsständchen gefunden – gesungen von Tuija, einer wunderbaren finnischen Jazzsängerin.

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Es tut gut zu spüren, dass es Menschen gibt, die an einen denken und die sich über freundschaftliche Bande freuen. Wie ich ja hier schon öfter geschrieben habe, ist es immer wieder erstaunlich, dass meine “neuen” Freunde mich wohl ganz anders wahrnehmen als meine “alten”, also die langjährigen. Obwohl es natürlich auch hier Ausnahmen gibt. Ruth beispielsweise, meine definitiv älteste Freundin, sie war meine Jugendfreundin und ist nun – nach fast vierzig Jahren ohne Kontakt – meine Altersfreundin.
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Heute ist mein Geburtstag. Seit einer Stunde genau. Und ich erlebe diesen Tag – obwohl momentan gerade Nacht ist – als besonders. Anders als die Geburtstage der letzten Jahre. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich die Dinge meines Lebens verändern. Abschiede von Freunden. Freiwillige Abschiede. Abschied deshalb, weil gewisse Freundschaften sich so entwickelt haben, dass sie keine mehr sind.

Vermutlich – mit sehr großer Wahrscheinlichkeit – werde ich einen wichtigen Kunden nur noch wenige Monate betreuen. Firmenumstrukturierung mit allen Konsequenzen. Ich werde da nicht mehr gebraucht. Schade. Bedauerlich. Doch ich bin nicht die einzige, die “gehen” muss.

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Bevor du dich daran machst
die Welt zu verändern,
gehe dreimal um dein eigenes Haus
.

Chinesisches Sprichwort

Diesen witzigen aber letztendlich realistischen Vergleich habe ich bei Gokuhi gefunden.

vergleich: general motors – microsoft

bei einer computermesse (ComDex) hat bill gates die computer industrie mit der auto industrie verglichen und das folgende statement abgegeben:

original von bill gates: „wenn general motors mit der technologie so mitgehalten hätte wie die computer industrie, dann würden wir heute alle 25-dollar-autos fahren, die 1000 meilen mit einer gallone sprit fahren würden.“

als antwort darauf veröffentlichte general motors ( mr. welch persönlich) eine presse-erklärung mit folgendem inhalt: „wenn GM eine technologie wie MS entwickelt hätte, dann würden wir heute alle autos mit folgenden eigenschaften fahren:

1. ihr auto würde ohne erkennbaren grund zweimal am tag einen unfall haben.
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Bin ich erleuchtet? Die Frage ist mit einem Wort und eindeutig zu beantworten. Nein!

Doch hin und wieder habe ich den Eindruck, dass ich umzingelt bin von Menschen, die glauben, diesen erstrebenswerten Zustand in gewisser Weise bereits erreicht zu haben. Zum Beispiel einige Mitglieder und Moderatoren einer bestimmten Netzwerk-Gruppe, die sich den Begriff “Empathie” auf die Fahne geschrieben haben.

Das Wort lässt sich leicht übersetzen: Mitgefühl bedeutet es. Mitgefühl hat jeder Mensch, besser gesagt, jeder Mensch hat die Fähigkeit dazu – grundsätzlich. Je nachdem mit wieviel Mitgefühl er in seinem Leben bedacht wurde, kann er auch welches für andere empfinden. Ist übrigens gar nicht so leicht, die Sache mit dem Mitgefühl. Das liegt daran, dass wir von so einigen anderen Gefühlen bewegt werden, die uns oft – mich zumindest – daran hindern, wirkliches Mitgefühl zu empfinden. Stattdessen kommt dann ein Gefühl von Missgunst oder Schadenfreude auf. „Das darfst du aber nicht sagen“, meinte eine Freundin neulich, als ich offen bekannte, im Zusammenhang mit einer gewissen Person eine nicht zu verhehlende Schadenfreude zu empfinden.

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