Köstliche Fundsache im Blogger-Dschungel
Im Internet kann man so allerhand finden. Viel Schlechtes, aber auch hin und wieder Gutes. Hier, das Bestatter-Blog. Unterhaltsam, skuril, witzig – also lebensnah und wirklich empfehlenswert!
Ich will Omar Sharif wieder haben!
Meisterwerke zu kopieren, ist ein schwieriges Unterfangen. Und bis auf wenige Ausnahmen ist die Kopie nur ein müder Abklatsch des Originals. Egal in welchem Bereich. So war das auch bei dem Film gestern – zumindest bei der ersten Folge des neu verfassten „Dr. Schiwago“ und die zweite Folge, die heute Abend kommt, Mit denen steht und fällt so ein Film schließlich.
Ganz süße E-Card
Von Christiane (eine, die ich gar nicht kenne) habe ich heute eine ganz süße Grußkarte bekommen. Eigentlich ist es gar keine Karte, sondern ein ganz niedlich gemachtes Büchlein.
Hier kann man es anschauen.

Vielen Dank, liebe Christiane!
Weihnachtsmenue
Dieses Dreigang-Menue ist schnell zubereitet und schmeckt sehr lecker!
Petersilien-Cremesuppe
1 Schalotte
1 El Olivenöl
300 g Petersilienwurzel
3 mittelgroße Kartoffeln
¼ l Weißwein
¼ l Wasser
1 El gekörnte Hühnerbrühe
1 Tl mittelscharfer Senf
200 g süße Sahne
Pfeffer aus der Mühle
1 Tl Butter
Zwei schmale Scheiben von der Petersilienwurzel abschneiden, schälen zu Stiftchen schneiden. Restliche Wurzel und Kartoffeln schälen und würfeln. Schalotte klein schneiden und in Öl anbraten. Petersilienwurzel- und Kartoffelwürfel dazu geben. Unter Rühren drei Minuten anschwitzen.
Wein, Wasser und Hühnerbrühe dazu geben. 15 Minuten kochen, dann mit dem Schneidestab pürieren. Sahne und Senf dazu geben, gut verrühren und mit Pfeffer abschmecken.
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Nachsatz zur Rotwein-Erkenntnis
Nun sitze ich hier, ein paar Stunden später, fühle ich mich genau wie erwartet: schlechte Laune, dicker Kopf. Nun ja, das Leben besteht aus Konsequenzen…
Doch wenn ich lese, was ich heute Nacht geschrieben habe, so kann ich sagen, dass ich jedes Wort genauso sehe – auch wenn der Alkohol im Blut sich verflüchtigt hat. Ich wünschte, einige der Menschen in meiner Nähe würden lesen, was ich geschrieben habe. Aber ob das was ändern würde, bezweifle ich. Also ist es wurscht, ob sie es lesen oder nicht. Und ich werde jetzt weiter vor mich hin grummeln. Vielleicht ist das ja auch der legendäre Weihnachts-Blues…













