Archiv für Dezember 2007

Ich wünsche allen einen fröhlichen Übergang in ein sehr gutes, stressfreies und vor allem gesundes Neues Jahr.

Herzlicher Gruß von Renate

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buch_1.jpg Teil III, Kapitel 21

Es war kurz vor ein Uhr nachts, als Charlotte die Souterrainwohnung verließ und den karg beleuchteten Flur vorsichtig nach oben tappte.

„Ich wünsche dir schöne Träume“, rief Islama leise hinter ihr her. „Und ich hoffe, dass die Erinnerung dir dieses Mal treu bleibt.“

„Worauf du dich verlassen kannst!“ Charlotte beugte sich über das Treppengeländer und winkte nach unten. „Nicht eine Minute werde ich vergessen!“ rief sie fröhlich.

Dann betrat sie ihre Wohnung und begab sich ohne Umwege ins Arbeitszimmer. Dort legte sie eine CD auf, schaltete den Computer ein und öffnete ihre Mailbox – was mittlerweile zur obligatorischen Handlung geworden war.

Wie erhofft, befand sich der Name „Titan“ auf der Mailliste, und daneben, im Betreff, stand: „Happy birthday!“ Ungeduldig klickte sie drauf und las.

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Das Bloggen nimmt ja virulent zu. An allen Ecken und Enden des Internets entstehen Blogs.

Naturgemäß gibt es Blogs, die kaum wahrgenommen werden, wie meines, und es gibt Blogs, da steppt so richtig der Bär. Und da ich den Dingen des Lebens hin und wieder gern auf den Grund gehe, habe ich mir ein paar Gedanken über dieses Thema gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen.

Blogs, in denen der Blogführer (was für ein Wort!) sich sehr distanziert zu allem Möglichen äußerst, haben eine große Fan-Gemeinde. Will damit sagen, dass in Blogs, in denen der BF (Blogführer) sich über alles Mögliche auslässt, nur nicht über das, was ihn persönlich berührt…

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habe ich hier gefunden. Eine kleine Abhandlung über die Kälte. Viel Spaß damit!

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Von einer lieben Freundin habe ich vor wenigen Tagen dieses Wort geschickt bekommen.

Als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

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