Starke Fotos!
Zum richtigen Zeitpunkt auf den Auslöser drücken. Auf dieser Seite findet man Fotos, wo das den Fotografen gelungen ist.
Neu: Mit einem Lächeln durchs Leben
Ganz frisch aus der Druckpresse, hat mir eben der Briefträger mein neues Buch in die Hand gedrückt:
Auf 160 Seiten verteilt sind 34 Geschichten – ausgewählte Beiträge aus meinem Weblog bei Brigitte-Online.
Das Blog gibt es seit 27. Februar 2007, und seit März steht es auf der Liste der fünf beliebtesten Blogs. Darüber freue ich mich natürlich.
Das Vorwort hat meine liebe und geschätzte Mitbloggerin Heike Schubeck geschrieben.
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Liebe Leserin, lieber Leser,
bei der Lektüre dieses Buches wird etwas mit Ihnen geschehen. Es ist keine Lektüre, die man einfach wieder weglegt. Sie erhalten Zutritt zum Leben von Renate Blaes, die mit der Offenheit und Tiefgründigkeit ihrer autobiographischen Erzählungen Ihre Seele berühren wird, Ihnen das Herz öffnet und Ihnen Dinge…
Münteferings Entscheidung
Gestern Abend habe ich eine politische Talkshow eingeschaltet und erwartungsgemäß war das Auftaktthema Herr Müntefering und dessen Entscheidung, seine politischen Ämter niederzulegen.
Wie ja wohl jeder weiß, hat Herr Müntefering diese Entscheidung getroffen, weil seine Frau schwer krank ist. Und ich finde diesen Schritt völlig normal, denn es ist eine ethische Pflicht, sich in erster Linie um seine persönlichen Angelegenheiten zu kümmern, in diesem Fall also seinem kranken Ehepartner zur Seite zu stehen. Politische Ämter kann auch jemand anderes erledigen, seiner eigenen Frau zur Seite stehen, das kann einzig und allein der Ehemann.
13 Jahre World Wide Web
Die Geschichte des Internet ist – sehr ausführlich – beschrieben in einem Artikel der marketing-boerse.
Tipp: Artikel kopieren und in Word einsetzen, dann auf eineinhalbfache Zeilenschaltung stellen. Dann liest sich der lange und eng geschriebene Text besser!
Also, ich würde das so machen
Ich habe einen Freund, der regt sich immer wieder über andere Menschen auf, weil sie sich in bestimmten Situationen anders verhalten als er. „Ich würde so etwas nie machen …“ sagt er immer wieder bei unterschiedlichsten Vorkommnissen. Grundsätzlich kann ich zwar verstehen, dass er sich ärgert – das ist die eine Sache. Die andere Sache jedoch ist die, dass man von anderen nicht erwarten kann, dass sie alles genau so machen wie man selbst. Denn andere Menschen haben andere Sichtweisen.












