Monats-Archive: Oktober 2007

Ohne Worte: Herbst am Ammersee

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Und zum Schluss: Erdbeer-Verkaufshäuschen im Winterschlaf
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Ich bin eine Simpson

Im Internet gibt es ja mittlerweile nichts mehr, was es nicht gibt.
Man kann sein Foto jetzt auch “versimpson” lassen. Man lädt es und dann wird es umgewandelt. Und dann sehe ich so aus:
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Hier der Link zur Simpsonizeme-Seite.

Geschwisterliebe

Ich bin das Nesthäkchen. Das Ergebnis der Wiedersehensfreude meiner Eltern nach dem Krieg beziehungsweise der Kriegsgefangenschaft.

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Meine Schwester war damals zehn, mein Bruder acht Jahre alt. Ob sie sich gefreut haben, ein Schwesterchen zu bekommen, danach habe ich nie gefragt. Aber ich weiß, dass sie sich heute freuen, eine kleine Schwester haben. “Schwesterchen” so nennen mich beide, und in meinem Alter so angesprochen zu werden, das finde ich rührend.

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Wie man ein erfolgreicher Blogger wird

Bloggen ist in. Die Zahl der Blogger nimmt täglich zu. Wieviele es mittlerweile gibt, weiß ich nicht. Aber Bloggen und Bloggen sind zweierlei Stiefel. Denn ein gutes Blog ist nur ein erfolgreiches Blog. Aber wir wird man zum erfolgreichen Blogger?

Ein bloggender Zeitgenosse hat sich die Mühe gemacht und ein paar Tipps für erfolgreiches Bloggen zusammengestellt. Hier steht’s. Viel Spaß bei der Umsetzung!

Der Eva-Herman-Hype

Mit Eva fing der ganze Ärger ja überhaupt erst an: Ungenügsamkeit. Im Garten Eden gab es zwar Äpfel in Hülle und Fülle, also genug um sich den Bauch damit voll zu schlagen, aber nein, die Früchte am verbotenen Baum waren für unsere Urmutter einfach zu verlockend. Zu welchen Konsequenzen das führte, ist hinlänglich bekannt.

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Danke!

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Soziales Handeln bedeutet, etwas zu tun, was einen Sinn ergibt. Meistens wird darunter verstanden, etwas zu tun, was einem anderen Menschen nutzt.

In diesem Sinn tue ich anderen Menschen gern einen Gefallen. Einfach nur so. Aus einem inneren Antrieb heraus. Wenn ich beispielsweise jemandem einen Job vermitteln kann, so tue ich das.

Eine liebe Freundin von mir war neulich auf Jobsuche. Und ich kenne eine Firma, die immer wieder solche Leute wie sie sucht. Also sagte ich ihr das. Gemeinsam besuchten wir die Homepage dieser Firma – und siehe da: genau zu diesem Zeitpunkt wurde so ein Job angeboten. Meine Freundin hat sich beworben, wurde zu einem Gespräch eingeladen und hat seit gestern einen Vertrag. Am 1. November wird sie dort anfangen.

Vorhin klingelte ein Bote und überreichte mir einen Karton. In dem Karton war etwas drin, nämlich das da (die Katze war nicht in dem Karton!).

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Ein kleines Danke für etwas, das mir selbstverständlich erscheint und ich gern getan habe. Trotzdem freue ich ich natürlich über diesen wunderschönen Blumenstrauß.

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Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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