Archiv für Juli 2007

buch_1.jpg Kapitel 15

„Sie haben Post!“ tönte es Charlotte wieder enthusiastisch entgegen, als sie am frühen Nachmittag ihre Mailbox öffnete, in der sie die gewohnte Menge neuer Mails vorfand. Gespannt suchten ihre Augen die Liste ab. Tatsächlich, im letzten Drittel der Liste tauchte das Wort Fabians Pseudonym auf. „Titan“ lautete es. Sie klickte zweimal drauf und las.

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Max Melvin. Per Zufall bin ich darüber gestolpert, und weiß nicht mehr wie. Ist auch egal. Auf alle Fälle hab ich mir die CD bestellt und liebe sie.


Aus diesem Grund hab ich bei Amazon auch fünf Sternchen und einen positiven Kommentar hinterlassen. Das macht man so, wenn einem etwas gefällt. Ich meckere also nicht nur (was ich gern tue, bin bekannt dafür!), sondern verteile auch sehr gern Lob. Eigentlich mache ich das sogar lieber als meckern. Leider gibt es aber viel zu meckern. Aber, wenn man genau hinschaut, auch viel zu loben.

Eines Tages bekam ich eine Email. Von einem mir unbekannten Herrn. Beim Lesen stellte sich dann aber schnell heraus, dass es sich um einen der Musiker von der Scheibe “Seaside handelte. Er hat sich bedankt für meinen Kommentar. Und so kamen wir in Kontakt. Irgendwann hab ich dann eine Ammersee-Rundfahrt gemacht und kam auf die Idee, die schönen Fotos, die ich dabei auf den Chip gebannt habe, zu einer Diashow mit Musik zu verarbeiten. Aber was für eine Musik? “Seaside” hat sich förmlich angeboten, und der Musiker war so freundlich, mir zu erlauben, seine schöne Musik als Hintergrund zu nehmen. Ohne Honorar! Ich habe also nur die GEMA bezahlt, und fertig war die Laube, beziehungsweise die CD.

Die Ammersee-Rundfahrt kostet 14,95 Euro und man kann sie nur bei mir bekommen. Einfach eine Mail schicken: info[at]renateblaes.de
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buch_1.jpgKapitel 14

„Ich werde diese alberne Reportage nicht schreiben!“ Charlotte schaute Otto Gabriel, der hinter seinem Schreibtisch saß und Rauchwolken aus seiner Pfeife stieß, provozierend an.

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Im Gruftiblog bei der Brigitte habe ich heute einen Beitrag geschrieben – über den Inhalt einer meiner beiden Schubladen in meinem Esstisch. Der Tisch ist sehr alt und sehr schön. Ich habe ihn von meinem früheren Chef zum Abschied geschenkt bekommen.
Und in einer der beiden Schubladen habe ich all meinen Krimskrams aufbewahrt. Erstaunlich, was man da bei näherem Hinsehen so alles entdeckt und was für Erinnerungen dabei auftauchen.

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Mein Blog bei der Brigitte erfreut sich nach wie vor hoher Beliebtheit, was mich wiederum sehr erfreut. Denn man schreibt so ein Blog ja auch ein bisschen für sich, aber doch mehr für die anderen. Umso schöner sind positive Kommentare, obwohl ich gegen Kritik auch nichts habe. Nur Kommentare von Trollen werden umgehend entsorgt. Die Aufstachelung durch solche Fabelwesen braucht mein Blog nicht – auch wenn sie zu höheren Leserquoten führt.

buch_1.jpgKapitel 13

„Ich bin verliebt“, sagte Regine.

Es war Samstag Nachmittag, und sie saß, besser gesagt hing mit abgestützten Ellbogen an Charlottes Esstisch, einem Erbstück ihres Großvaters väterlicherseits. Der Wert des Tisches bestand lediglich aus Erinnerungen, und die von Gebrauchsspuren übersäte Platte war aus Fichte, die Beine aus Buche. Eines dieser Beine war vor Jahren Domizil und Nahrungsquelle eines Holzwurms gewesen. Das Tierchen selbst…

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Meine Beiträge im Brigitte-Blog werden gern gelesen. Und da hab ich mir gedacht, mach doch mal ein bisschen PR für das Büchlein “Die kleine Schwester der Liebe”. Denn auf gewisse Weise war es der Vorgänger für meine Blog-Geschichten.

“Miniaturen des Lebens. Kleine Geschichten und Betrachtungen über Liebe, Freundschaft, Sehnsucht, Hoffnung, Glück, Lachen und Weinen.” So stehts auf dem Umschlag.

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Das Büchlein gibts bei Amazon, man kann es aber auch bei mir direkt bestellen. Mit Widmung und portofrei – für EUR 7,50. Dann bitte einfach eine Email an mich schicken: info[at]renateblaes.de