Monats-Archive: April 2007

Außergewöhnliche Kochbücher

Zusammen mit einer anderen Autorin schreibt die vielseitige Journalistin Sibylle Reiter außergewöhnliche Kochbücher. Ungewöhnliche und leckere Gerichte mit ganz “normalen” Zutaten. Kochbücher, die sich allein schon von der Titelgestaltung her wunderbar als Geschenk für kochende Freunde eignen.

Was man mit Wildkräutern so alles zaubern kann – das steht in diesem kleinen und Geschenkbändchen geschmückten Büchlein

Bärlauch. Bei mir im Garten wächst er auch und breitet sich von Jahr zu Jahr mehr aus. Wie vielseitig man ihn einsetzen kann, das steht in diesem Buch. Wusstet Ihr beispielsweise, dass man die Bärlauch-Früchtchen einlegen kann – wie Kapern?

Vanille, Zimt und Karmadom. Diese Gewürzen verbindet mit mit der Weihnachtszeit. Man kann sie aber prima das ganze Jahr über verwenden und das nicht nur bei Plätzchen, sondern beim täglichen Kochen. Und den Gerichten damit eine ganz besondere Note verleihen.

Tomatenpflänzchen wachsen weiter

Sehr langsam zwar, aber sie wachsen. Man muss halt Geduld haben…

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Lichtkeimer – Basilikum

Ich ziehe gern Pflänzchen. Und ich mag Basilikum. Also hab ich mir Samen gekauft, und den wie üblich in Blumenerde gestreut und mit ein wenig Erde abgedeckt. Dann hab ich gewartet. Ich habe vergeblich gewartet, denn es passierte absolut nichts.

Dann hab ich mir mal die Samentüte gegriffen und gelesen, was da stand: “Lichtkeimer” stand da. Aha! Dann hab ich bei Wikipedia nachgeschaut und seitdem weiß ich, was ein Lichtkeimer ist. Das sind Samen, die direktes Licht brauchen um zu keimen.

Gottseidank hatte ich noch Samen in der Tüte, und den hab ich dann wieder über die Blumenerde gestreut und gewässert. Innerhalb weniger Sekunden sahen die kleinen braun-schwarzen Samen aus wie milchblaue Miniquallen. Irgend wie ekelig. Aber anscheinend ist das so, bei Lichtkeimern.

Da bei Wikipedia noch mehr stand – bezüglich Temperatur und infrarotem Licht, ich aber kein infrarotes Licht habe – kam ich auf die Idee, über den angesäten Topf eine Klarsichtfolie zu spannen, und das Ganze dann der Sonne auszusetzen.

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Das war eine gute Idee, denn so wurde die Erde durch das Kondenswasser feucht gehalten und die Wärme im Topf blieb auch erhalten. Warm und dampfig, das mögen Lichtkeimer wohl.

Nach einer reichlichen Woche Geduld sah das Ganze so aus. Die ersten kleinem Keimlinge kann man schon erkennen.

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Und nach weiteren 4 Tagen nun die Blättchen.

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Vorhaben gelungen! Ich bin ganz stolz!

Ei am Stiel – fünf Tage später

Nun ist es gepellt…

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Spielplätze können gefährlich sein


Funny stuff
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Ei am Stiel

Mit diesem Ei am Stiel von meiner Terrasse wünsche ich Euch allen schöne Ostertage.

Lieber Gruß von Renate

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Buch

"Ein Buch, das verzaubert"
Jutta Aurahs
Redaktion "Geliebte Katze"

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